Zum Inhalt springen
VdW Bayern DigiSolZur Website der VdW Bayern DigiSol (öffnet in einem neuen Fenster)

Die Ergebnisse: Baden-Württemberg

Dieselben Kapitel, aber nur die 75 Antworten aus Baden-Württemberg (vbw). Alle Zahlen sind für diese Gruppe neu gerechnet, nicht aus der Gesamtauswertung herausgefiltert.

Kapitel 1

Management-Zusammenfassung

Wer mitgemacht hat, wie weit die Unternehmen mit KI sind und wie sich das zur Erwartung an die Branche verhält. Alle Kennzahlen mit ihren Fallzahlen stehen im Anhang.

  • 75

    Antworten ausgewertet

    n = 75

  • 51

    setzen KI ein

    davon 31 im Regelbetrieb und 20 in Tests

    n = 75

  • 24

    setzen noch keine KI ein

    n = 75

  • 0

    kennen den eigenen Stand nicht

    n = 75

Wie weit die Unternehmen sind

75 Antworten

  • 41 % im Regelbetrieb (31)
  • 27 % in Tests oder Pilotprojekten (20)
  • 32 % noch kein Einsatz (24)
  • 0 % Stand unbekannt (0)

Erwartung und Regelbetrieb

  • 75 %

    erwarten, dass KI die Wohnungswirtschaft in drei Jahren wesentlich verändert

    n = 75

  • 41 %

    haben KI heute im Regelbetrieb

    n = 75

Von den 24 Unternehmen ohne KI-Einsatz erwarten 13 diese Veränderung. Mehr dazu in Kapitel 10.

Die Einordnung „Wie wir das lesen“ gibt es nur für alle Länder zusammen. Sie ist auf die gemeinsame Auswertung hin geschrieben und würde über diesen Zahlen etwas anderes behaupten, als sie zeigen.

Kapitel 2

Was sich seit 2025 verändert hat

Rechtslage, Marktentwicklung und der Stand der Arbeitshilfen des GdW.

Dieses Kapitel beruht auf Recherche, nicht auf der Umfrage. Es steht vollständig in der PDF-Fassung der Studie.

Die Einordnung „Wie wir das lesen“ gibt es nur für alle Länder zusammen. Sie ist auf die gemeinsame Auswertung hin geschrieben und würde über diesen Zahlen etwas anderes behaupten, als sie zeigen.

Kapitel 3

Datenbasis: Wer geantwortet hat

Wer sich beteiligt hat und wie genau die Zahlen deshalb sind. Das ist die Grundlage dafür, wie belastbar alles Weitere ist.

Fallzahlen

Auswertbare Antworten75
davon mit KI-Einsatz51

Wie genau die Zahlen sind

Wären die 75 Antwortenden zufällig ausgewählt, läge die rechnerische Unschärfe eines Anteils um 50 Prozent bei rund 11 Prozentpunkten nach oben oder unten, bei den 51 Unternehmen mit KI-Einsatz bei rund 14 Punkten. Das ist eine Modellrechnung, keine Fehlergrenze. Die Verzerrung durch die freiwillige Teilnahme steckt darin nicht.

Die Unternehmen haben selbst entschieden, ob sie antworten. Wer KI schon einsetzt, ist näher am Thema und antwortet vermutlich eher. Die Anteile zum Einsatz dürften deshalb eher zu hoch als zu niedrig liegen. Wie das gerechnet ist, steht in der Methodik.

Unternehmensform

75 Antworten

Lesehinweise (2)
  • Gefragt war: „Welcher Unternehmensform ist Ihr Unternehmen zuzuordnen?“
  • Nicht genannt wurde „Kirchliches Wohnungsunternehmen“. Diese Antwortmöglichkeit steht in unserer Optionsliste, wurde im Export aber von niemandem belegt.
Unternehmensform. Fallzahl n gleich 75, Basis alle. Gefragt war: „Welcher Unternehmensform ist Ihr Unternehmen zuzuordnen?“ Nicht genannt wurde „Kirchliches Wohnungsunternehmen“. Diese Antwortmöglichkeit steht in unserer Optionsliste, wurde im Export aber von niemandem belegt.
AntwortAnzahlAnteil
Wohnungsgenossenschaft4560 %
Kommunales Wohnungsunternehmen2432 %
Privatwirtschaftliches oder freies Wohnungsunternehmen57 %
Andere Rechtsform (freie Nennungen)11 %
Wohneinheiten

75 Antworten

Lesehinweise (1)
  • Gefragt war: „Wie viele Wohneinheiten bewirtschaftet Ihr Unternehmen?“
Wohneinheiten. Fallzahl n gleich 75, Basis alle. Gefragt war: „Wie viele Wohneinheiten bewirtschaftet Ihr Unternehmen?“
AntwortAnzahlAnteil
bis 5002331 %
501 bis 1.5002432 %
1.501 bis 5.0002128 %
5.001 bis 10.00011 %
mehr als 10.00068 %
Mitarbeitende

75 Antworten

Lesehinweise (1)
  • Gefragt war: „Wie viele Mitarbeitende beschäftigt Ihr Unternehmen?“
Mitarbeitende. Fallzahl n gleich 75, Basis alle. Gefragt war: „Wie viele Mitarbeitende beschäftigt Ihr Unternehmen?“
AntwortAnzahlAnteil
bis 102837 %
11 bis 302736 %
31 bis 751216 %
76 bis 20045 %
mehr als 20045 %
Funktion der antwortenden Person

75 Antworten

Lesehinweise (2)
  • Gefragt war: „In welcher Funktion beantworten Sie diesen Fragebogen?“
  • Nicht genannt wurden „Technik oder Bestandsmanagement“ und „Sonstige“. Diese Antwortmöglichkeiten stehen in unserer Optionsliste, wurden im Export aber von niemandem belegt.
Funktion der antwortenden Person. Fallzahl n gleich 75, Basis alle. Gefragt war: „In welcher Funktion beantworten Sie diesen Fragebogen?“ Nicht genannt wurden „Technik oder Bestandsmanagement“ und „Sonstige“. Diese Antwortmöglichkeiten stehen in unserer Optionsliste, wurden im Export aber von niemandem belegt.
AntwortAnzahlAnteil
Vorstand oder Geschäftsführung5979 %
IT oder Digitalisierung1317 %
Rechnungswesen oder kaufmännischer Bereich23 %
Vermietung oder Mieterbetreuung11 %
Persönliche Vertrautheit mit KI-Werkzeugen

75 Antworten

Lesehinweise (1)
  • Gefragt war: „Wie vertraut sind Sie persönlich mit KI-Werkzeugen?“
Persönliche Vertrautheit mit KI-Werkzeugen. Fallzahl n gleich 75, Basis alle. Gefragt war: „Wie vertraut sind Sie persönlich mit KI-Werkzeugen?“
AntwortAnzahlAnteil
Ich nutze sie täglich oder fast täglich für meine Arbeit3445 %
Ich nutze sie gelegentlich2939 %
Ich habe sie ausprobiert, nutze sie aber nicht regelmäßig912 %
Ich nutze sie bisher nicht34 %

Die Einordnung „Wie wir das lesen“ gibt es nur für alle Länder zusammen. Sie ist auf die gemeinsame Auswertung hin geschrieben und würde über diesen Zahlen etwas anderes behaupten, als sie zeigen.

Kapitel 4

Verbreitung: Wie weit die Unternehmen sind

Der Stand des KI-Einsatzes, seit wann er läuft und wie viele Mitarbeitende ihn tatsächlich nutzen.

Stand des KI-Einsatzes

75 Antworten

Lesehinweise (1)
  • Gefragt war: „Wie weit ist der Einsatz von KI in Ihrem Unternehmen heute?“
Stand des KI-Einsatzes. Fallzahl n gleich 75, Basis alle. Gefragt war: „Wie weit ist der Einsatz von KI in Ihrem Unternehmen heute?“
AntwortAnzahlAnteil
Kein Einsatz, die Nutzung ist bei uns ausdrücklich untersagt23 %
Kein Einsatz, das Thema haben wir bisher nicht bearbeitet1317 %
Kein Einsatz, aber wir prüfen oder planen konkret912 %
Erste Tests oder Pilotprojekte laufen2027 %
Im Regelbetrieb in einzelnen Bereichen2533 %
Im Regelbetrieb in mehreren Bereichen, breit etabliert68 %
Weiß ich nicht00 %
Seit wann KI eingesetzt wird

51 Unternehmen mit KI-Einsatz haben geantwortet (75 Antworten insgesamt)

Lesehinweise (1)
  • Gefragt war: „Seit wann wird KI in Ihrem Unternehmen eingesetzt?“
Seit wann KI eingesetzt wird. Fallzahl n gleich 51, Basis Einsatz. Gefragt war: „Seit wann wird KI in Ihrem Unternehmen eingesetzt?“
AntwortAnzahlAnteil
seit weniger als 6 Monaten1020 %
seit 6 bis 12 Monaten2447 %
seit 1 bis 2 Jahren1733 %
seit mehr als 2 Jahren00 %
Noch kein Einsatz00 %
Weiß ich nicht00 %
Anteil wöchentlich nutzender Mitarbeitender

50 von 51 Unternehmen mit KI-Einsatz haben geantwortet (75 Antworten insgesamt)

Lesehinweise (2)
  • Gefragt war: „Welcher Anteil Ihrer Mitarbeitenden nutzt KI mindestens wöchentlich für die Arbeit?“
  • Ein Unternehmen von 51 hat diese Frage nicht beantwortet. Die Anteile beziehen sich auf die 50 Antwortenden, nicht auf alle 51.
Anteil wöchentlich nutzender Mitarbeitender. Fallzahl n gleich 50, Basis Einsatz. Gefragt war: „Welcher Anteil Ihrer Mitarbeitenden nutzt KI mindestens wöchentlich für die Arbeit?“ Ein Unternehmen von 51 hat diese Frage nicht beantwortet. Die Anteile beziehen sich auf die 50 Antwortenden, nicht auf alle 51.
AntwortAnzahlAnteil
unter 5 Prozent24 %
5 bis 25 Prozent1836 %
26 bis 50 Prozent1224 %
51 bis 75 Prozent1326 %
über 75 Prozent48 %
Weiß ich nicht12 %
Stand des KI-Einsatzes nach Größengruppe

Tendenz Größe. Basis: alle, n = 75. Die Anteile beziehen sich auf die jeweilige Spaltengruppe.

Stand des KI-Einsatzes nach Größengruppe, Basis alle, n gleich 75.
Stand des KI-Einsatzesbis 1.500 WEn = 47über 1.500 WEn = 28
Kein Einsatz, die Nutzung ist bei uns ausdrücklich untersagt0 %07 %2
Kein Einsatz, das Thema haben wir bisher nicht bearbeitet26 %124 %1
Kein Einsatz, aber wir prüfen oder planen konkret11 %514 %4
Erste Tests oder Pilotprojekte laufen26 %1229 %8
Im Regelbetrieb in einzelnen Bereichen32 %1536 %10
Im Regelbetrieb in mehreren Bereichen, breit etabliert6 %311 %3
Weiß ich nicht0 %00 %0

Tabelle lässt sich seitlich schieben.

Die Einordnung „Wie wir das lesen“ gibt es nur für alle Länder zusammen. Sie ist auf die gemeinsame Auswertung hin geschrieben und würde über diesen Zahlen etwas anderes behaupten, als sie zeigen.

Kapitel 5

Einsatzfelder, Werkzeuge und Anbindung

Wo KI eingesetzt wird, womit gearbeitet wird und worauf die Systeme zugreifen können. Basis sind die Unternehmen mit KI-Einsatz.

Bereiche mit KI-Einsatz heute

51 Unternehmen mit KI-Einsatz haben geantwortet (75 Antworten insgesamt)

Lesehinweise (3)
  • Gefragt war: „In welchen Bereichen wird KI heute tatsächlich eingesetzt?“
  • Mehrfachauswahl, die Summe der Anteile kann über 100 Prozent liegen.
  • Dazu kamen 3 Einzelnennungen über das Freitextfeld, die hier nicht einzeln aufgeführt sind.
Bereiche mit KI-Einsatz heute. Fallzahl n gleich 51, Basis Einsatz. Gefragt war: „In welchen Bereichen wird KI heute tatsächlich eingesetzt?“ Mehrfachauswahl, die Summe der Anteile kann über 100 Prozent liegen. Dazu kamen 3 Einzelnennungen über das Freitextfeld, die hier nicht einzeln aufgeführt sind.
AntwortAnzahlAnteil
Allgemeine Textarbeit (Protokolle, Zusammenfassungen, Schriftverkehr)4486 %
Recherche in Dokumenten, Verträgen und Akten3059 %
Mieterkommunikation (Posteingang vorsortieren, Antwortentwürfe)2549 %
IT-Support und Softwareentwicklung1224 %
Rechnungsverarbeitung und Finanzprozesse (Belege auslesen, Kontierungsvorschläge)1020 %
Schadensmeldungen und Ticketbearbeitung918 %
Vermietung (Exposés, Interessentenmanagement)918 %
Personalarbeit (Stellenanzeigen, Zeugnisse, Bewerberauswahl)816 %
Betriebskostenabrechnung und Berichte, auch zur Nachhaltigkeit (ESG)612 %
Energie- und Verbrauchsdaten (Auffälligkeiten, Prognosen)48 %
Genutzte KI-Werkzeuge

Die WohWi-KI ist ein Angebot der VdW Bayern DigiSol, der Herausgeberin dieser Studie.

51 Unternehmen mit KI-Einsatz haben geantwortet (75 Antworten insgesamt)

Lesehinweise (4)
  • Gefragt war: „Welche KI-Werkzeuge werden in Ihrem Unternehmen tatsächlich genutzt?“
  • Mehrfachauswahl, die Summe der Anteile kann über 100 Prozent liegen.
  • Gezeigt sind die 10 häufigsten Antworten; 3 weitere Optionen wurden seltener genannt.
  • Dazu kamen 3 Einzelnennungen über das Freitextfeld, die hier nicht einzeln aufgeführt sind.
Genutzte KI-Werkzeuge. Fallzahl n gleich 51, Basis Einsatz. Gefragt war: „Welche KI-Werkzeuge werden in Ihrem Unternehmen tatsächlich genutzt?“ Mehrfachauswahl, die Summe der Anteile kann über 100 Prozent liegen. Gezeigt sind die 10 häufigsten Antworten; 3 weitere Optionen wurden seltener genannt. Dazu kamen 3 Einzelnennungen über das Freitextfeld, die hier nicht einzeln aufgeführt sind.
AntwortAnzahlAnteil
Microsoft 365 Copilot2957 %
ChatGPT in einer kostenpflichtigen Unternehmensversion (Team oder Enterprise)2243 %
ChatGPT oder ein anderer Chatbot in der kostenlosen Version1529 %
Sprach- oder Telefonassistent (Voicebot)1529 %
KI-Funktionen unserer wohnungswirtschaftlichen Software (ERP)1020 %
KI-Funktionen im Dokumentenmanagement (DMS) oder in der Rechnungsverarbeitung1020 %
Google Gemini918 %
Übersetzungs- oder Schreibassistenten, zum Beispiel DeepL714 %
Anthropic Claude612 %
Selbst gebaute Lösung oder Low-Code-App, zum Beispiel Power Apps oder Lovable510 %
Worauf die KI zugreifen kann

51 Unternehmen mit KI-Einsatz haben geantwortet (75 Antworten insgesamt)

Lesehinweise (2)
  • Gefragt war: „Worauf kann die KI in Ihrem Unternehmen zugreifen?“
  • Die graue Zeile „Weiß ich nicht“ ist keine Nennung im Sinne der Frage. Sie zählt voll mit und tritt nur farblich zurück.
Worauf die KI zugreifen kann. Fallzahl n gleich 51, Basis Einsatz. Gefragt war: „Worauf kann die KI in Ihrem Unternehmen zugreifen?“ Die graue Zeile „Weiß ich nicht“ ist keine Nennung im Sinne der Frage. Sie zählt voll mit und tritt nur farblich zurück.
AntwortAnzahlAnteil
Nur auf das, was man ihr im Chat mitgibt2651 %
Zusätzlich auf freigegebene Ordner und Dokumente918 %
Auf eine gepflegte Sammlung eigener Unterlagen, mit Angabe der Fundstelle in der Antwort48 %
Sie ist direkt mit Fachprogrammen verbunden und arbeitet dort mit, etwa mit der wohnungswirtschaftlichen Software oder dem Dokumentenmanagement24 %
Mehreres davon parallel1020 %
Weiß ich nicht00 %

Tiefe des Einsatzes

Bezogen auf die 51 Unternehmen mit KI-Einsatz

Alle Anteile in dieser Tabelle haben denselben Nenner: 51.

GrößeAnzahlAnteil
Anteil der Unternehmen mit gepflegter eigener Wissensbasis, direktem Zugriff auf Fachprogramme oder der Angabe „Mehreres davon parallel“16 von 5131 %
Anteil der Unternehmen mit genau einem Anwendungsfeld8 von 5116 %

Die 51 Unternehmen mit KI-Einsatz, die mindestens eine Angabe gemacht haben, nennen im Schnitt 3,1 Einsatzbereiche, freie Nennungen eingeschlossen. Das ist ein Durchschnitt über diese 51 Unternehmen, keine Zahl von Unternehmen.

Die Einordnung „Wie wir das lesen“ gibt es nur für alle Länder zusammen. Sie ist auf die gemeinsame Auswertung hin geschrieben und würde über diesen Zahlen etwas anderes behaupten, als sie zeigen.

Kapitel 6

Regelungen und Verantwortung: was vorhanden ist, was fehlt

Welche Regelungen die Unternehmen mit KI-Einsatz umgesetzt haben, wie Mitarbeitende befähigt werden und wie es um die Anforderungen der EU-KI-Verordnung steht. Alle Zahlen dieses Kapitels beziehen sich auf diesen Teil der Antwortenden, nicht auf alle.

Anzahl gemeldeter Maßnahmen

Von neun abgefragten Regelungen haben 6 von 50 Unternehmen keine einzige umgesetzt. Der Median liegt bei 2,0, der Mittelwert bei 2,62. Genau 13 von 50 Unternehmen liegen auf dem Median; die Verteilung darunter zeigt die übrigen Stufen.

50 von 51 Unternehmen mit KI-Einsatz haben geantwortet (75 Antworten insgesamt)

Die neun Maßnahmen werden gleich gezählt und nicht gewichtet. Das ist eine Zählung gemeldeter Regelungen, kein geprüfter Reifegrad und kein Nachweis der Rechtskonformität: Nicht jede Maßnahme trifft auf jedes Unternehmen zu, eine Abstimmung mit dem Betriebsrat etwa nur dort, wo es einen gibt.

Abgefragt waren neun Maßnahmen: Schriftliche KI-Leitlinie oder Nutzungsrichtlinie; Festgelegte freigegebene Werkzeuge, andere sind untersagt; Auftragsverarbeitungsverträge mit den genutzten Anbietern; Freigabe- oder Vier-Augen-Prinzip für sensible Ergebnisse; Protokollierung der Nutzung; Abstimmung mit dem Betriebsrat ist erfolgt; Datenschutz-Folgenabschätzung für mindestens einen Anwendungsfall; Verzeichnis der eingesetzten KI-Systeme; Benannte verantwortliche Person oder Arbeitsgruppe für KI.

Wie viele Maßnahmen je Unternehmen umgesetzt sind

50 von 51 Unternehmen mit KI-Einsatz haben geantwortet (75 Antworten insgesamt)

Wie viele Maßnahmen je Unternehmen umgesetzt sind. Fallzahl n gleich 50, Basis Einsatz.
Umgesetzte Regelungen je UnternehmenAnzahlAnteil
keine der neun Regelungen612 %
eine von neun1020 %
zwei von neun1326 %
drei von neun714 %
vier von neun24 %
fünf von neun714 %
sechs von neun48 %
sieben von neun12 %
acht von neun00 %
neun von neun00 %
Welche Regelungen vorhanden sind

50 von 51 Unternehmen mit KI-Einsatz haben geantwortet (75 Antworten insgesamt)

Welche Regelungen vorhanden sind. Fallzahl n gleich 50, Basis Einsatz.
RegelungAnzahlAnteil
Schriftliche KI-Leitlinie oder Nutzungsrichtlinie3570 %
Festgelegte freigegebene Werkzeuge, andere sind untersagt2856 %
Auftragsverarbeitungsverträge mit den genutzten Anbietern1530 %
Freigabe- oder Vier-Augen-Prinzip für sensible Ergebnisse714 %
Protokollierung der Nutzung48 %
Abstimmung mit dem Betriebsrat ist erfolgt816 %
Datenschutz-Folgenabschätzung für mindestens einen Anwendungsfall612 %
Verzeichnis der eingesetzten KI-Systeme918 %
Benannte verantwortliche Person oder Arbeitsgruppe für KI1938 %
Nichts davon612 %
Weiß ich nicht1–

Die grauen Zeilen „Nichts davon“ und „Weiß ich nicht“ sind keine umgesetzten Maßnahmen. Sie zählen voll mit und treten nur farblich zurück.

Ein Unternehmen hat zu den Regelungen „Weiß ich nicht“ angegeben und steht in keinem der beiden Diagramme im Nenner. Fehlendes Wissen über die eigenen Regelungen ist etwas anderes als eine fehlende Regelung, und es wird hier nicht als solche gezählt.

Befähigung der Mitarbeitenden

51 Unternehmen mit KI-Einsatz haben geantwortet (75 Antworten insgesamt)

Lesehinweise (4)
  • Gefragt war: „Wie werden Ihre Mitarbeitenden für den Umgang mit KI befähigt?“
  • Mehrfachauswahl, die Summe der Anteile kann über 100 Prozent liegen.
  • Die graue Zeile „Bisher keine Maßnahmen“ ist keine Nennung im Sinne der Frage. Sie zählt voll mit und tritt nur farblich zurück.
  • Dazu kam eine Einzelnennung über das Freitextfeld, die hier nicht aufgeführt ist.
Befähigung der Mitarbeitenden. Fallzahl n gleich 51, Basis Einsatz. Gefragt war: „Wie werden Ihre Mitarbeitenden für den Umgang mit KI befähigt?“ Mehrfachauswahl, die Summe der Anteile kann über 100 Prozent liegen. Die graue Zeile „Bisher keine Maßnahmen“ ist keine Nennung im Sinne der Frage. Sie zählt voll mit und tritt nur farblich zurück. Dazu kam eine Einzelnennung über das Freitextfeld, die hier nicht aufgeführt ist.
AntwortAnzahlAnteil
Präsenz- oder Online-Schulungen2957 %
E-Learning oder Selbstlernangebote2141 %
Interne Sprechstunde oder feste Ansprechpartner1631 %
Learning by doing, ohne strukturiertes Angebot1529 %
Vorlagen- oder Prompt-Bibliothek612 %
Bisher keine Maßnahmen612 %
Austausch in Netzwerken und Verbandsveranstaltungen510 %
Stand zur EU-KI-Verordnung

Gefragt wurden nur die 51 Unternehmen mit KI-Einsatz. Von den 50, die die Frage beantwortet haben, sehen 17 die Anforderungen der EU-KI-Verordnung nach eigener Einschätzung als bekannt und umgesetzt an. Was die Unternehmen ohne KI-Einsatz über die Verordnung wissen, wurde nicht erhoben. Der Fragetext gibt die Pflicht zur KI-Kompetenz noch in der Fassung vor dem Digital Omnibus vom Juli 2026 wieder, der sie abgeschwächt hat; die Transparenzpflichten gelten seit dem 2. August 2026.

50 von 51 Unternehmen mit KI-Einsatz haben geantwortet (75 Antworten insgesamt)

Lesehinweise (2)
  • Gefragt war: „Die EU-KI-Verordnung verlangt unter anderem ausreichende KI-Kompetenz der Mitarbeitenden sowie Transparenz beim KI-Einsatz. Wie ist der Stand bei Ihnen?“
  • Ein Unternehmen von 51 hat diese Frage nicht beantwortet. Die Anteile beziehen sich auf die 50 Antwortenden, nicht auf alle 51.
Stand zur EU-KI-Verordnung. Fallzahl n gleich 50, Basis Einsatz. Gefragt war: „Die EU-KI-Verordnung verlangt unter anderem ausreichende KI-Kompetenz der Mitarbeitenden sowie Transparenz beim KI-Einsatz. Wie ist der Stand bei Ihnen?“ Ein Unternehmen von 51 hat diese Frage nicht beantwortet. Die Anteile beziehen sich auf die 50 Antwortenden, nicht auf alle 51.
AntwortAnzahlAnteil
Anforderungen sind bekannt und umgesetzt1734 %
Anforderungen sind bekannt, die Umsetzung läuft1428 %
Anforderungen sind bekannt, die Umsetzung hat noch nicht begonnen714 %
Anforderungen sind uns nicht ausreichend bekannt1224 %
Wer das Thema KI treibt

51 Unternehmen mit KI-Einsatz haben geantwortet (75 Antworten insgesamt)

Lesehinweise (1)
  • Gefragt war: „Wer treibt das Thema KI in Ihrem Unternehmen?“
Wer das Thema KI treibt. Fallzahl n gleich 51, Basis Einsatz. Gefragt war: „Wer treibt das Thema KI in Ihrem Unternehmen?“
AntwortAnzahlAnteil
Vorstand oder Geschäftsführung2651 %
IT oder Digitalisierung1020 %
Es gibt keinen klaren Treiber, das Thema läuft nebenher918 %
Ein festes Team über Bereichsgrenzen hinweg48 %
Einzelne Fachbereiche24 %
Nutzung ohne offizielle Freigabe

51 Unternehmen mit KI-Einsatz haben geantwortet (75 Antworten insgesamt)

Lesehinweise (1)
  • Gefragt war: „Nutzen Mitarbeitende nach Ihrer Einschätzung KI-Werkzeuge auch ohne offizielle Freigabe, etwa über private Zugänge?“
Nutzung ohne offizielle Freigabe. Fallzahl n gleich 51, Basis Einsatz. Gefragt war: „Nutzen Mitarbeitende nach Ihrer Einschätzung KI-Werkzeuge auch ohne offizielle Freigabe, etwa über private Zugänge?“
AntwortAnzahlAnteil
Ja, das ist verbreitet510 %
Ja, in Einzelfällen1937 %
Nein, nach unserer Kenntnis nicht2345 %
Weiß ich nicht48 %

Verdichtungen zu den Regelungen

Bezogen auf die 50 Unternehmen mit KI-Einsatz, die dazu eine inhaltliche Angabe gemacht haben

Alle Anteile in dieser Tabelle haben denselben Nenner: 50.

GrößeAnzahlAnteil
Anteil der Unternehmen mit Leitlinie, freigegebenen Werkzeugen und Auftragsverarbeitung9 von 5018 %

Bezogen auf die 51 Unternehmen mit KI-Einsatz

Alle Anteile in dieser Tabelle haben denselben Nenner: 51.

GrößeAnzahlAnteil
Anteil der Unternehmen, in denen KI auch ohne offizielle Freigabe genutzt wird24 von 5147 %
„Bisher keine Maßnahmen“ genannt6 von 5112 %
„Bisher keine Maßnahmen“ als einzige Nennung6 von 5112 %
mindestens eine Nennung außer „Bisher keine Maßnahmen“45 von 5188 %

Die drei Zeilen zu „Bisher keine Maßnahmen“ hängen zusammen: Wer die Option als einzige Nennung angekreuzt hat, ist in der Zeile „genannt“ mitgezählt. Die letzte Zeile ist die Gegenzeile zu „als einzige Nennung“, beide zusammen ergeben die Basis. Die Zeilen „genannt“ und „mindestens eine Nennung außer …“ überschneiden sich und dürfen nicht addiert werden. Die Zeile zur Nutzung ohne offizielle Freigabe und die Zeile zu Leitlinie, freigegebenen Werkzeugen und Auftragsverarbeitung beruhen auf zwei anderen Fragen und stehen unabhängig daneben.

Die Einordnung „Wie wir das lesen“ gibt es nur für alle Länder zusammen. Sie ist auf die gemeinsame Auswertung hin geschrieben und würde über diesen Zahlen etwas anderes behaupten, als sie zeigen.

Kapitel 7

Nutzen: Was der Einsatz heute bringt

Wie stark KI die Abläufe entlastet und ob dieser Nutzen gemessen wird.

Spürbare Entlastung durch KI

51 Unternehmen mit KI-Einsatz haben geantwortet (75 Antworten insgesamt)

Lesehinweise (1)
  • Gefragt war: „Wie stark entlastet KI Ihre Abläufe heute tatsächlich?“
Spürbare Entlastung durch KI. Fallzahl n gleich 51, Basis Einsatz. Gefragt war: „Wie stark entlastet KI Ihre Abläufe heute tatsächlich?“
AntwortAnzahlAnteil
Deutlich spürbare Entlastung36 %
Spürbare Entlastung in einzelnen Bereichen3773 %
Kaum spürbare Entlastung612 %
Unter dem Strich bisher Mehraufwand12 %
Kann ich nicht beurteilen48 %
Messung des Nutzens

51 Unternehmen mit KI-Einsatz haben geantwortet (75 Antworten insgesamt)

Lesehinweise (1)
  • Gefragt war: „Messen Sie den Nutzen des KI-Einsatzes?“
Messung des Nutzens. Fallzahl n gleich 51, Basis Einsatz. Gefragt war: „Messen Sie den Nutzen des KI-Einsatzes?“
AntwortAnzahlAnteil
Ja, mit definierten Kennzahlen, zum Beispiel Bearbeitungszeit oder Fehlerquote12 %
Eine Messung ist in Vorbereitung24 %
Nein, wir schätzen den Nutzen qualitativ ein2243 %
Nein, wir bewerten den Nutzen bisher gar nicht2651 %
Spürbare Entlastung durch KI nach Regelbetrieb ja/nein

Nutzen kommt mit Regelbetrieb? Basis: Einsatz, n = 51. Die Anteile beziehen sich auf die jeweilige Spaltengruppe. Unter der Ausweisungsschwelle liegt: kein Regelbetrieb. Dort verschiebt ein einzelnes Unternehmen den Anteil um 5 Punkte. Lesen Sie die Anzahlen, nicht die Abstände.

Spürbare Entlastung durch KI nach Regelbetrieb ja/nein, Basis Einsatz, n gleich 51.
Spürbare Entlastung durch KIkein Regelbetriebn = 20beruht auf unter 25 AntwortenRegelbetriebn = 31
Deutlich spürbare Entlastung0 %010 %3
Spürbare Entlastung in einzelnen Bereichen60 %1281 %25
Kaum spürbare Entlastung25 %53 %1
Unter dem Strich bisher Mehraufwand0 %03 %1
Kann ich nicht beurteilen15 %33 %1

Tabelle lässt sich seitlich schieben.

Die Einordnung „Wie wir das lesen“ gibt es nur für alle Länder zusammen. Sie ist auf die gemeinsame Auswertung hin geschrieben und würde über diesen Zahlen etwas anderes behaupten, als sie zeigen.

Kapitel 8

Was den Einsatz bremst

Die genannten Hemmnisse, getrennt nach Unternehmen mit und ohne KI-Einsatz. Höchstens drei Nennungen je Unternehmen.

Was den KI-Einsatz bremst

73 von 75 Antwortenden haben die Frage beantwortet

Lesehinweise (5)
  • Gefragt war: „Was bremst den KI-Einsatz in Ihrem Unternehmen am stärksten?“
  • Mehrfachauswahl, die Summe der Anteile kann über 100 Prozent liegen.
  • Bei 2 von 75 Antworten fehlt die Angabe zu dieser Frage. Die Anteile beziehen sich auf die 73 Antwortenden, nicht auf alle 75.
  • Die graue Zeile „Keine wesentlichen Hemmnisse“ ist keine Nennung im Sinne der Frage. Sie zählt voll mit und tritt nur farblich zurück.
  • Dazu kamen 3 Einzelnennungen über das Freitextfeld, die hier nicht einzeln aufgeführt sind.
Was den KI-Einsatz bremst. Fallzahl n gleich 73, Basis alle. Gefragt war: „Was bremst den KI-Einsatz in Ihrem Unternehmen am stärksten?“ Mehrfachauswahl, die Summe der Anteile kann über 100 Prozent liegen. Bei 2 von 75 Antworten fehlt die Angabe zu dieser Frage. Die Anteile beziehen sich auf die 73 Antwortenden, nicht auf alle 75. Die graue Zeile „Keine wesentlichen Hemmnisse“ ist keine Nennung im Sinne der Frage. Sie zählt voll mit und tritt nur farblich zurück. Dazu kamen 3 Einzelnennungen über das Freitextfeld, die hier nicht einzeln aufgeführt sind.
AntwortAnzahlAnteil
Fehlende Schnittstellen zur wohnungswirtschaftlichen Software (ERP) oder zum Dokumentenmanagement (DMS)2737 %
Unklare Rechtslage und Datenschutz2534 %
Fehlendes Know-how bei den Mitarbeitenden2129 %
Fehlende personelle Kapazität1926 %
Datenqualität und unstrukturierte Ablage1723 %
Unklarer Nutzen1318 %
Skepsis oder Sorgen im Kollegium1216 %
Unsere Softwareanbieter liefern nichts Passendes1115 %
Kosten oder fehlendes Budget811 %
Keine wesentlichen Hemmnisse811 %
Abstimmung mit dem Betriebsrat00 %

Unternehmen ohne wesentliche Hemmnisse

Bezogen auf die 73 Antworten mit einer Angabe zu dieser Frage

Alle Anteile in dieser Tabelle haben denselben Nenner: 73.

GrößeAnzahlAnteil
„Keine wesentlichen Hemmnisse“ genannt8 von 7311 %
„Keine wesentlichen Hemmnisse“ als einzige Nennung5 von 737 %
mindestens eine Nennung außer „Keine wesentlichen Hemmnisse“68 von 7393 %

Die ersten beiden Zeilen liegen ineinander: Wer „Keine wesentlichen Hemmnisse“ als einzige Nennung angekreuzt hat, ist in der Zeile darüber mitgezählt. Die beiden Zahlen dürfen deshalb nicht addiert werden.

Was den KI-Einsatz bremst nach Einsatz ja/nein

Bremsen vor und nach dem ersten Schritt. Basis: alle, n = 75. 3 Einzelnennungen aus dem Sonstiges-Feld sind hier nicht aufgeführt, wie im Diagramm derselben Frage. In der Gruppe „mit Einsatz“ haben 2 von 51 Unternehmen diese Frage nicht beantwortet. Die Anteile beziehen sich je Spalte auf die Unternehmen mit inhaltlicher Antwort. Unter der Ausweisungsschwelle liegt: ohne Einsatz. Dort verschiebt ein einzelnes Unternehmen den Anteil um 4 Punkte. Lesen Sie die Anzahlen, nicht die Abstände.

Was den KI-Einsatz bremst nach Einsatz ja/nein, Basis alle, n gleich 75.
Was den KI-Einsatz bremstohne Einsatzn = 24beruht auf unter 25 Antwortenmit Einsatzn = 49 von 51
Unklare Rechtslage und Datenschutz46 %1129 %14
Fehlende Schnittstellen zur wohnungswirtschaftlichen Software (ERP) oder zum Dokumentenmanagement (DMS)33 %839 %19
Datenqualität und unstrukturierte Ablage13 %329 %14
Fehlendes Know-how bei den Mitarbeitenden33 %827 %13
Fehlende personelle Kapazität29 %724 %12
Kosten oder fehlendes Budget13 %310 %5
Unklarer Nutzen33 %810 %5
Skepsis oder Sorgen im Kollegium17 %416 %8
Abstimmung mit dem Betriebsrat0 %00 %0
Unsere Softwareanbieter liefern nichts Passendes13 %316 %8
Keine wesentlichen Hemmnisse4 %114 %7

Tabelle lässt sich seitlich schieben.

Was den KI-Einsatz bremst nach Größengruppe

Tendenz Größe. Basis: alle, n = 75. 3 Einzelnennungen aus dem Sonstiges-Feld sind hier nicht aufgeführt, wie im Diagramm derselben Frage. In der Gruppe „bis 1.500 WE“ hat eines von 47 Unternehmen diese Frage nicht beantwortet; in der Gruppe „über 1.500 WE“ hat eines von 28 Unternehmen diese Frage nicht beantwortet. Die Anteile beziehen sich je Spalte auf die Unternehmen mit inhaltlicher Antwort; im Spaltenkopf steht deshalb der Nenner, nicht die Gruppengröße.

Was den KI-Einsatz bremst nach Größengruppe, Basis alle, n gleich 75.
Was den KI-Einsatz bremstbis 1.500 WEn = 46 von 47über 1.500 WEn = 27 von 28
Unklare Rechtslage und Datenschutz33 %1537 %10
Fehlende Schnittstellen zur wohnungswirtschaftlichen Software (ERP) oder zum Dokumentenmanagement (DMS)30 %1448 %13
Datenqualität und unstrukturierte Ablage17 %833 %9
Fehlendes Know-how bei den Mitarbeitenden35 %1619 %5
Fehlende personelle Kapazität30 %1419 %5
Kosten oder fehlendes Budget11 %511 %3
Unklarer Nutzen17 %819 %5
Skepsis oder Sorgen im Kollegium20 %911 %3
Abstimmung mit dem Betriebsrat0 %00 %0
Unsere Softwareanbieter liefern nichts Passendes15 %715 %4
Keine wesentlichen Hemmnisse13 %67 %2

Tabelle lässt sich seitlich schieben.

Die Einordnung „Wie wir das lesen“ gibt es nur für alle Länder zusammen. Sie ist auf die gemeinsame Auswertung hin geschrieben und würde über diesen Zahlen etwas anderes behaupten, als sie zeigen.

Kapitel 9

Was die Unternehmen selbst berichten

Was die Unternehmen als ihre wichtigste Erfahrung mit KI nennen, auch das, was nicht funktioniert hat.

Die Freitexte sind nur für alle Antworten gemeinsam eingeordnet. Die Themen stehen in der Gesamtansicht.

Die Einordnung „Wie wir das lesen“ gibt es nur für alle Länder zusammen. Sie ist auf die gemeinsame Auswertung hin geschrieben und würde über diesen Zahlen etwas anderes behaupten, als sie zeigen.

Kapitel 10

Erwartung versus Realität

Der Abstand zwischen dem, was die Unternehmen für die Branche erwarten, und dem, was sie im eigenen Unternehmen heute tun. Dazu die Pläne für die nächsten zwölf Monate.

Der Abstand zwischen Erwartung und Einsatzstand

Branchenerwartung und eigener Einsatzstand

Alle drei Werte beruhen auf denselben 75 Antworten. Der erste Balken zeigt die Erwartung an die Branche in drei Jahren, die beiden anderen den heutigen Stand im eigenen Unternehmen.

75 Antworten

Branchenerwartung und eigener Einsatzstand. Fallzahl n gleich 75, Basis alle.
AntwortAnzahlAnteil
erwarten eine wesentliche Veränderung der Branche in drei Jahren5675 %
setzen KI ein (Tests oder Regelbetrieb)5168 %
sind im Regelbetrieb3141 %

Der Abstand hat zwei Seiten. 43 von 51 Unternehmen mit KI-Einsatz erwarten eine wesentliche Veränderung, von den 24 ohne Einsatz 13. Zugleich erwarten 30 der 56 Zustimmenden die Veränderung, ohne KI heute im Regelbetrieb zu haben. Der Abstand liegt also innerhalb derselben Unternehmen. Ob er auch zwischen den beiden Gruppen liegt, lässt sich hier nicht belegen: Die Gruppe ohne Einsatz umfasst nur 24 Unternehmen und liegt unter der Ausweisungsschwelle von 25 Antworten. Rechnerisch liegen zwischen Erwartung und Regelbetrieb 34 Prozentpunkte und zwischen Erwartung und Einsatz 7 Punkte, gerechnet aus den gerundeten Werten der Abbildung; diese beiden Werte subtrahieren zwei verschiedene Fragen und sagen für sich genommen wenig.

Woher die Zustimmung kommt

Die Tabelle zeigt die Zustimmung getrennt nach dem Einsatzstand im eigenen Unternehmen.

GruppenZustimmungAnteil
mit Einsatz514384 %
ohne Einsatz, beruht auf unter 25 Antworten241354 %
zusammen755675 %
Stand des KI-Einsatzes nach Veränderungserwartung

Erwartung gegen Einsatzstand. Basis: alle, n = 75. Angegeben ist die Zahl der Unternehmen je Spaltengruppe. Unter der Ausweisungsschwelle liegen: Ablehnung, kann ich nicht einschätzen. In der kleinsten dieser Gruppen verschiebt ein einzelnes Unternehmen den Anteil um 33 Punkte. Lesen Sie die Anzahlen, nicht die Abstände.

Stand des KI-Einsatzes nach Veränderungserwartung, Basis alle, n gleich 75.
Stand des KI-EinsatzesZustimmungn = 56Ablehnungn = 16beruht auf unter 25 Antwortenkann ich nicht einschätzenn = 3beruht auf unter 25 Antworten
Kein Einsatz, die Nutzung ist bei uns ausdrücklich untersagt0von 562von 160von 3
Kein Einsatz, das Thema haben wir bisher nicht bearbeitet6von 565von 162von 3
Kein Einsatz, aber wir prüfen oder planen konkret7von 562von 160von 3
Erste Tests oder Pilotprojekte laufen17von 562von 161von 3
Im Regelbetrieb in einzelnen Bereichen21von 564von 160von 3
Im Regelbetrieb in mehreren Bereichen, breit etabliert5von 561von 160von 3
Weiß ich nicht0von 560von 160von 3

Tabelle lässt sich seitlich schieben.

Diese Tabelle zeigt nur Anzahlen. Die kleinste besetzte Gruppe umfasst 3 Unternehmen; ein einzelnes Unternehmen würde den Prozentwert dort um 33 Punkte verschieben. Prozentwerte wären hier genauer, als die Daten sind.

Erwartete Veränderung der Branche

Zustimmung zur Aussage „KI wird die Wohnungswirtschaft in den nächsten drei Jahren wesentlich verändern.“

75 Antworten

Lesehinweise (1)
  • Gefragt war: „KI wird die Wohnungswirtschaft in den nächsten drei Jahren wesentlich verändern.“
Erwartete Veränderung der Branche. Fallzahl n gleich 75, Basis alle. Gefragt war: „KI wird die Wohnungswirtschaft in den nächsten drei Jahren wesentlich verändern.“
AntwortAnzahlAnteil
Stimme voll zu2736 %
Stimme eher zu2939 %
Stimme eher nicht zu1317 %
Stimme nicht zu34 %
Kann ich nicht einschätzen34 %
Geplanter KI-Einsatz in zwölf Monaten

73 von 75 Antwortenden haben die Frage beantwortet

Lesehinweise (5)
  • Gefragt war: „In welchen Bereichen planen Sie in den nächsten zwölf Monaten einen neuen oder erweiterten KI-Einsatz?“
  • Mehrfachauswahl, die Summe der Anteile kann über 100 Prozent liegen.
  • Bei 2 von 75 Antworten fehlt die Angabe zu dieser Frage. Die Anteile beziehen sich auf die 73 Antwortenden, nicht auf alle 75.
  • Die graue Zeile „Keine Planungen für die nächsten zwölf Monate“ ist keine Nennung im Sinne der Frage. Sie zählt voll mit und tritt nur farblich zurück.
  • Dazu kam eine Einzelnennung über das Freitextfeld, die hier nicht aufgeführt ist.
Geplanter KI-Einsatz in zwölf Monaten. Fallzahl n gleich 73, Basis alle. Gefragt war: „In welchen Bereichen planen Sie in den nächsten zwölf Monaten einen neuen oder erweiterten KI-Einsatz?“ Mehrfachauswahl, die Summe der Anteile kann über 100 Prozent liegen. Bei 2 von 75 Antworten fehlt die Angabe zu dieser Frage. Die Anteile beziehen sich auf die 73 Antwortenden, nicht auf alle 75. Die graue Zeile „Keine Planungen für die nächsten zwölf Monate“ ist keine Nennung im Sinne der Frage. Sie zählt voll mit und tritt nur farblich zurück. Dazu kam eine Einzelnennung über das Freitextfeld, die hier nicht aufgeführt ist.
AntwortAnzahlAnteil
Rechnungsverarbeitung und Finanzprozesse (Belege auslesen, Kontierungsvorschläge)2838 %
Allgemeine Textarbeit (Protokolle, Zusammenfassungen, Schriftverkehr)2534 %
Mieterkommunikation (Posteingang vorsortieren, Antwortentwürfe)2433 %
Keine Planungen für die nächsten zwölf Monate2433 %
Recherche in Dokumenten, Verträgen und Akten2230 %
Betriebskostenabrechnung und Berichte, auch zur Nachhaltigkeit (ESG)1723 %
Schadensmeldungen und Ticketbearbeitung1723 %
Vermietung (Exposés, Interessentenmanagement)1014 %
IT-Support und Softwareentwicklung811 %
Energie- und Verbrauchsdaten (Auffälligkeiten, Prognosen)710 %
Personalarbeit (Stellenanzeigen, Zeugnisse, Bewerberauswahl)34 %

Unternehmen ohne Planungen

Bezogen auf die 73 Antworten mit einer Angabe zu dieser Frage

Alle Anteile in dieser Tabelle haben denselben Nenner: 73.

GrößeAnzahlAnteil
„Keine Planungen für die nächsten zwölf Monate“ genannt24 von 7333 %
„Keine Planungen für die nächsten zwölf Monate“ als einzige Nennung24 von 7333 %
mindestens eine Nennung außer „Keine Planungen für die nächsten zwölf Monate“49 von 7367 %

Die ersten beiden Zeilen liegen ineinander: Wer „Keine Planungen“ als einzige Nennung angekreuzt hat, ist in der Zeile darüber mitgezählt. Die beiden Zahlen dürfen deshalb nicht addiert werden.

Die Einordnung „Wie wir das lesen“ gibt es nur für alle Länder zusammen. Sie ist auf die gemeinsame Auswertung hin geschrieben und würde über diesen Zahlen etwas anderes behaupten, als sie zeigen.

Kapitel 11

Was Unternehmen jetzt konkret tun können

Welche Unterstützung sich die Unternehmen wünschen. Die Ableitung für das eigene Unternehmen übernimmt der Selbstcheck.

Gewünschte Unterstützung

72 von 75 Antwortenden haben die Frage beantwortet

Lesehinweise (3)
  • Gefragt war: „Welche Unterstützung würde Ihnen beim Thema KI am meisten helfen?“
  • Mehrfachauswahl, die Summe der Anteile kann über 100 Prozent liegen.
  • Bei 3 von 75 Antworten fehlt die Angabe zu dieser Frage. Die Anteile beziehen sich auf die 72 Antwortenden, nicht auf alle 75.
Gewünschte Unterstützung. Fallzahl n gleich 72, Basis alle. Gefragt war: „Welche Unterstützung würde Ihnen beim Thema KI am meisten helfen?“ Mehrfachauswahl, die Summe der Anteile kann über 100 Prozent liegen. Bei 3 von 75 Antworten fehlt die Angabe zu dieser Frage. Die Anteile beziehen sich auf die 72 Antwortenden, nicht auf alle 75.
AntwortAnzahlAnteil
Musterdokumente wie KI-Leitlinie, Verzeichnis oder Checklisten4360 %
Kurzschulungen und Webinare für Mitarbeitende3143 %
Erfahrungsaustausch zwischen Mitgliedsunternehmen2535 %
Ein branchenspezifischer KI-Assistent für die Wohnungswirtschaft2535 %
Formate für Vorstand und Geschäftsführung2129 %
Übersicht über Anbieter und Marktentwicklung1926 %
Begleitung konkreter Pilotprojekte68 %
Individuelle Beratung im Unternehmen46 %

Die Einordnung „Wie wir das lesen“ gibt es nur für alle Länder zusammen. Sie ist auf die gemeinsame Auswertung hin geschrieben und würde über diesen Zahlen etwas anderes behaupten, als sie zeigen.

Kapitel 12

Wo wir in drei Jahren stehen

Fazit und Ausblick: welche Wege die Unternehmen in den nächsten drei Jahren gehen können und woran wir unsere Erwartungen in der nächsten Erhebung prüfen.

Dieses Kapitel ist die Einschätzung der Autoren, gestützt auf die Zahlen der Umfrage und auf Gespräche mit Mitgliedsunternehmen. Es steht vollständig in der PDF-Fassung der Studie.

Die Einordnung „Wie wir das lesen“ gibt es nur für alle Länder zusammen. Sie ist auf die gemeinsame Auswertung hin geschrieben und würde über diesen Zahlen etwas anderes behaupten, als sie zeigen.

Kapitel 13

Anhang: Methodik und Grenzen

Die Kennzahlen mit ihren Fallzahlen, und was die Antworten über die Funktion der antwortenden Person aussagen.

Die tragenden Größen

Bezogen auf alle 75 Antworten

Alle Anteile in dieser Tabelle haben denselben Nenner: 75.

GrößeAnzahlAnteil
Anteil der Unternehmen, die KI einsetzen51 von 7568 %
Anteil der Unternehmen mit KI im Regelbetrieb31 von 7541 %
Anteil der Unternehmen, die KI erst erproben20 von 7527 %
Anteil der Unternehmen, die aktuell noch keine KI einsetzen24 von 7532 %
Anteil der Unternehmen, die den eigenen Stand nicht kennen0 von 750 %
Anteil der Unternehmen, die eine wesentliche Veränderung der Branche erwarten56 von 7575 %

Bezogen auf die 51 Unternehmen mit KI-Einsatz

Alle Anteile in dieser Tabelle haben denselben Nenner: 51.

GrößeAnzahlAnteil
Anteil der Unternehmen, die eine spürbare Entlastung berichten40 von 5178 %
Anteil der Unternehmen, in denen KI auch ohne offizielle Freigabe genutzt wird24 von 5147 %
Anteil der Unternehmen mit gepflegter eigener Wissensbasis, direktem Zugriff auf Fachprogramme oder der Angabe „Mehreres davon parallel“16 von 5131 %

Bezogen auf die 50 Unternehmen mit KI-Einsatz, die dazu eine inhaltliche Angabe gemacht haben

Alle Anteile in dieser Tabelle haben denselben Nenner: 50.

GrößeAnzahlAnteil
Anteil der Unternehmen mit Leitlinie, freigegebenen Werkzeugen und Auftragsverarbeitung9 von 5018 %

Antwortverhalten nach Funktion

Geprüft wurde der Einwand, technische Fragen könnten von Nicht-Technikern unzuverlässig beantwortet werden. Der Anteil „Weiß ich nicht“ ist dafür der empfindlichste Indikator.

Unter den 51 Unternehmen mit KI-Einsatz, denen die sieben untersuchten Fragen gestellt werden, erreicht nur eine Funktionsgruppe die Ausweisungsschwelle von 25 (Vorstand oder Geschäftsführung, n = 38). Ein belastbarer Vergleich zwischen den Funktionen ist mit dieser Stichprobe nicht möglich. Der Einwand lässt sich über den Gruppenvergleich weder belegen noch entkräften. Ersatzweise ist der Gesamtanteil „Weiß ich nicht“ über alle Funktionen heranzuziehen; er steht unten. Ein Vergleich nach persönlicher Vertrautheit mit KI wäre bei Gruppengrößen zwischen 3 und 34 Unternehmen ebenfalls nicht belastbar und wird deshalb nicht gezeigt.

Größe der Funktionsgruppen unter den Unternehmen mit Einsatz

  • Vorstand oder Geschäftsführung: n = 38
  • IT oder Digitalisierung: n = 10beruht auf unter 25 Antworten
  • übrige Funktionen: n = 3beruht auf unter 25 Antworten
Anteil „Weiß ich nicht“ je Frage, über alle Funktionen

Diese 7 Fragen wurden nur den 51 Unternehmen mit KI-Einsatz gestellt. Eine davon bietet die Antwort „Weiß ich nicht“ gar nicht an („Stand zur EU-KI-Verordnung“) und bleibt hier außen vor: Eine nicht angebotene Option ist keine Null. Bei 3 der 6 übrigen Fragen hat kein einziges Unternehmen mit „Weiß ich nicht“ geantwortet; der höchste Wert sind 4 von 51 bei der Frage „Nutzung ohne offizielle Freigabe“. Dieser Gesamtanteil beruht auf 51 Unternehmen und liegt damit über der Schwelle von 25 Antworten. Er ist weit weniger anfällig als ein Vergleich zwischen Funktionsgruppen von 38, 10 und 3 Unternehmen.

51 Unternehmen mit KI-Einsatz haben geantwortet (75 Antworten insgesamt)

Anteil „Weiß ich nicht“ je Frage, über alle Funktionen. Fallzahl n gleich 51, Basis Einsatz.
FrageAnzahlAnteil
Genutzte KI-Werkzeuge00 %
Worauf die KI zugreifen kann00 %
Nutzung ohne offizielle Freigabe48 %
Vorhandene Regelungen12 %
Anteil wöchentlich nutzender Mitarbeitender12 %
Seit wann KI eingesetzt wird00 %

Die Einordnung „Wie wir das lesen“ gibt es nur für alle Länder zusammen. Sie ist auf die gemeinsame Auswertung hin geschrieben und würde über diesen Zahlen etwas anderes behaupten, als sie zeigen.