Zum Inhalt springen
VdW Bayern DigiSolZur Website der VdW Bayern DigiSol (öffnet in einem neuen Fenster)

Die Ergebnisse: Bayern

Dieselben Kapitel, aber nur die 98 Antworten aus Bayern (VdW Bayern). Alle Zahlen sind für diese Gruppe neu gerechnet, nicht aus der Gesamtauswertung herausgefiltert.

Kapitel 1

Management-Zusammenfassung

Wer mitgemacht hat, wie weit die Unternehmen mit KI sind und wie sich das zur Erwartung an die Branche verhält. Alle Kennzahlen mit ihren Fallzahlen stehen im Anhang.

  • 98

    Antworten ausgewertet

    n = 98

  • 53

    setzen KI ein

    davon 32 im Regelbetrieb und 21 in Tests

    n = 98

  • 43

    setzen noch keine KI ein

    n = 98

  • 2

    kennen den eigenen Stand nicht

    n = 98

Wie weit die Unternehmen sind

98 Antworten

  • 33 % im Regelbetrieb (32)
  • 21 % in Tests oder Pilotprojekten (21)
  • 44 % noch kein Einsatz (43)
  • 2 % Stand unbekannt (2)

Erwartung und Regelbetrieb

  • 76 %

    erwarten, dass KI die Wohnungswirtschaft in drei Jahren wesentlich verändert

    n = 98

  • 33 %

    haben KI heute im Regelbetrieb

    n = 98

Von den 43 Unternehmen ohne KI-Einsatz erwarten 23 diese Veränderung. Mehr dazu in Kapitel 10.

Die Einordnung „Wie wir das lesen“ gibt es nur für alle Länder zusammen. Sie ist auf die gemeinsame Auswertung hin geschrieben und würde über diesen Zahlen etwas anderes behaupten, als sie zeigen.

Kapitel 2

Was sich seit 2025 verändert hat

Rechtslage, Marktentwicklung und der Stand der Arbeitshilfen des GdW.

Dieses Kapitel beruht auf Recherche, nicht auf der Umfrage. Es steht vollständig in der PDF-Fassung der Studie.

Die Einordnung „Wie wir das lesen“ gibt es nur für alle Länder zusammen. Sie ist auf die gemeinsame Auswertung hin geschrieben und würde über diesen Zahlen etwas anderes behaupten, als sie zeigen.

Kapitel 3

Datenbasis: Wer geantwortet hat

Wer sich beteiligt hat und wie genau die Zahlen deshalb sind. Das ist die Grundlage dafür, wie belastbar alles Weitere ist.

Fallzahlen

Auswertbare Antworten98
davon mit KI-Einsatz53

Wie genau die Zahlen sind

Wären die 98 Antwortenden zufällig ausgewählt, läge die rechnerische Unschärfe eines Anteils um 50 Prozent bei rund 10 Prozentpunkten nach oben oder unten, bei den 53 Unternehmen mit KI-Einsatz bei rund 13 Punkten. Das ist eine Modellrechnung, keine Fehlergrenze. Die Verzerrung durch die freiwillige Teilnahme steckt darin nicht.

Die Unternehmen haben selbst entschieden, ob sie antworten. Wer KI schon einsetzt, ist näher am Thema und antwortet vermutlich eher. Die Anteile zum Einsatz dürften deshalb eher zu hoch als zu niedrig liegen. Wie das gerechnet ist, steht in der Methodik.

Unternehmensform

98 Antworten

Lesehinweise (1)
  • Gefragt war: „Welcher Unternehmensform ist Ihr Unternehmen zuzuordnen?“
Unternehmensform. Fallzahl n gleich 98, Basis alle. Gefragt war: „Welcher Unternehmensform ist Ihr Unternehmen zuzuordnen?“
AntwortAnzahlAnteil
Wohnungsgenossenschaft5859 %
Kommunales Wohnungsunternehmen2829 %
Kirchliches Wohnungsunternehmen66 %
Privatwirtschaftliches oder freies Wohnungsunternehmen44 %
Andere Rechtsform (freie Nennungen)22 %
Wohneinheiten

98 Antworten

Lesehinweise (1)
  • Gefragt war: „Wie viele Wohneinheiten bewirtschaftet Ihr Unternehmen?“
Wohneinheiten. Fallzahl n gleich 98, Basis alle. Gefragt war: „Wie viele Wohneinheiten bewirtschaftet Ihr Unternehmen?“
AntwortAnzahlAnteil
bis 5002930 %
501 bis 1.5003839 %
1.501 bis 5.0002121 %
5.001 bis 10.00077 %
mehr als 10.00033 %
Mitarbeitende

98 Antworten

Lesehinweise (1)
  • Gefragt war: „Wie viele Mitarbeitende beschäftigt Ihr Unternehmen?“
Mitarbeitende. Fallzahl n gleich 98, Basis alle. Gefragt war: „Wie viele Mitarbeitende beschäftigt Ihr Unternehmen?“
AntwortAnzahlAnteil
bis 103637 %
11 bis 303738 %
31 bis 751515 %
76 bis 20077 %
mehr als 20033 %
Funktion der antwortenden Person

98 Antworten

Lesehinweise (2)
  • Gefragt war: „In welcher Funktion beantworten Sie diesen Fragebogen?“
  • Nicht genannt wurde „Technik oder Bestandsmanagement“. Diese Antwortmöglichkeit steht in unserer Optionsliste, wurde im Export aber von niemandem belegt.
Funktion der antwortenden Person. Fallzahl n gleich 98, Basis alle. Gefragt war: „In welcher Funktion beantworten Sie diesen Fragebogen?“ Nicht genannt wurde „Technik oder Bestandsmanagement“. Diese Antwortmöglichkeit steht in unserer Optionsliste, wurde im Export aber von niemandem belegt.
AntwortAnzahlAnteil
Vorstand oder Geschäftsführung6667 %
IT oder Digitalisierung1616 %
Vermietung oder Mieterbetreuung88 %
Rechnungswesen oder kaufmännischer Bereich66 %
Sonstige22 %
Persönliche Vertrautheit mit KI-Werkzeugen

98 Antworten

Lesehinweise (1)
  • Gefragt war: „Wie vertraut sind Sie persönlich mit KI-Werkzeugen?“
Persönliche Vertrautheit mit KI-Werkzeugen. Fallzahl n gleich 98, Basis alle. Gefragt war: „Wie vertraut sind Sie persönlich mit KI-Werkzeugen?“
AntwortAnzahlAnteil
Ich nutze sie täglich oder fast täglich für meine Arbeit3637 %
Ich nutze sie gelegentlich4546 %
Ich habe sie ausprobiert, nutze sie aber nicht regelmäßig1010 %
Ich nutze sie bisher nicht77 %

Die Einordnung „Wie wir das lesen“ gibt es nur für alle Länder zusammen. Sie ist auf die gemeinsame Auswertung hin geschrieben und würde über diesen Zahlen etwas anderes behaupten, als sie zeigen.

Kapitel 4

Verbreitung: Wie weit die Unternehmen sind

Der Stand des KI-Einsatzes, seit wann er läuft und wie viele Mitarbeitende ihn tatsächlich nutzen.

Stand des KI-Einsatzes

98 Antworten

Lesehinweise (1)
  • Gefragt war: „Wie weit ist der Einsatz von KI in Ihrem Unternehmen heute?“
Stand des KI-Einsatzes. Fallzahl n gleich 98, Basis alle. Gefragt war: „Wie weit ist der Einsatz von KI in Ihrem Unternehmen heute?“
AntwortAnzahlAnteil
Kein Einsatz, die Nutzung ist bei uns ausdrücklich untersagt22 %
Kein Einsatz, das Thema haben wir bisher nicht bearbeitet2627 %
Kein Einsatz, aber wir prüfen oder planen konkret1515 %
Erste Tests oder Pilotprojekte laufen2121 %
Im Regelbetrieb in einzelnen Bereichen2424 %
Im Regelbetrieb in mehreren Bereichen, breit etabliert88 %
Weiß ich nicht22 %
Seit wann KI eingesetzt wird

53 Unternehmen mit KI-Einsatz haben geantwortet (98 Antworten insgesamt)

Lesehinweise (1)
  • Gefragt war: „Seit wann wird KI in Ihrem Unternehmen eingesetzt?“
Seit wann KI eingesetzt wird. Fallzahl n gleich 53, Basis Einsatz. Gefragt war: „Seit wann wird KI in Ihrem Unternehmen eingesetzt?“
AntwortAnzahlAnteil
seit weniger als 6 Monaten1223 %
seit 6 bis 12 Monaten2751 %
seit 1 bis 2 Jahren1121 %
seit mehr als 2 Jahren36 %
Noch kein Einsatz00 %
Weiß ich nicht00 %
Anteil wöchentlich nutzender Mitarbeitender

53 Unternehmen mit KI-Einsatz haben geantwortet (98 Antworten insgesamt)

Lesehinweise (1)
  • Gefragt war: „Welcher Anteil Ihrer Mitarbeitenden nutzt KI mindestens wöchentlich für die Arbeit?“
Anteil wöchentlich nutzender Mitarbeitender. Fallzahl n gleich 53, Basis Einsatz. Gefragt war: „Welcher Anteil Ihrer Mitarbeitenden nutzt KI mindestens wöchentlich für die Arbeit?“
AntwortAnzahlAnteil
unter 5 Prozent713 %
5 bis 25 Prozent2751 %
26 bis 50 Prozent1019 %
51 bis 75 Prozent24 %
über 75 Prozent59 %
Weiß ich nicht24 %
Stand des KI-Einsatzes nach Größengruppe

Tendenz Größe. Basis: alle, n = 98. Die Anteile beziehen sich auf die jeweilige Spaltengruppe.

Stand des KI-Einsatzes nach Größengruppe, Basis alle, n gleich 98.
Stand des KI-Einsatzesbis 1.500 WEn = 67über 1.500 WEn = 31
Kein Einsatz, die Nutzung ist bei uns ausdrücklich untersagt3 %20 %0
Kein Einsatz, das Thema haben wir bisher nicht bearbeitet34 %2310 %3
Kein Einsatz, aber wir prüfen oder planen konkret12 %823 %7
Erste Tests oder Pilotprojekte laufen21 %1423 %7
Im Regelbetrieb in einzelnen Bereichen18 %1239 %12
Im Regelbetrieb in mehreren Bereichen, breit etabliert9 %66 %2
Weiß ich nicht3 %20 %0

Tabelle lässt sich seitlich schieben.

Die Einordnung „Wie wir das lesen“ gibt es nur für alle Länder zusammen. Sie ist auf die gemeinsame Auswertung hin geschrieben und würde über diesen Zahlen etwas anderes behaupten, als sie zeigen.

Kapitel 5

Einsatzfelder, Werkzeuge und Anbindung

Wo KI eingesetzt wird, womit gearbeitet wird und worauf die Systeme zugreifen können. Basis sind die Unternehmen mit KI-Einsatz.

Bereiche mit KI-Einsatz heute

53 Unternehmen mit KI-Einsatz haben geantwortet (98 Antworten insgesamt)

Lesehinweise (3)
  • Gefragt war: „In welchen Bereichen wird KI heute tatsächlich eingesetzt?“
  • Mehrfachauswahl, die Summe der Anteile kann über 100 Prozent liegen.
  • Dazu kamen 4 Einzelnennungen über das Freitextfeld, die hier nicht einzeln aufgeführt sind.
Bereiche mit KI-Einsatz heute. Fallzahl n gleich 53, Basis Einsatz. Gefragt war: „In welchen Bereichen wird KI heute tatsächlich eingesetzt?“ Mehrfachauswahl, die Summe der Anteile kann über 100 Prozent liegen. Dazu kamen 4 Einzelnennungen über das Freitextfeld, die hier nicht einzeln aufgeführt sind.
AntwortAnzahlAnteil
Allgemeine Textarbeit (Protokolle, Zusammenfassungen, Schriftverkehr)4687 %
Recherche in Dokumenten, Verträgen und Akten3464 %
Mieterkommunikation (Posteingang vorsortieren, Antwortentwürfe)2853 %
Rechnungsverarbeitung und Finanzprozesse (Belege auslesen, Kontierungsvorschläge)1834 %
IT-Support und Softwareentwicklung917 %
Vermietung (Exposés, Interessentenmanagement)59 %
Personalarbeit (Stellenanzeigen, Zeugnisse, Bewerberauswahl)59 %
Betriebskostenabrechnung und Berichte, auch zur Nachhaltigkeit (ESG)36 %
Energie- und Verbrauchsdaten (Auffälligkeiten, Prognosen)36 %
Schadensmeldungen und Ticketbearbeitung24 %
Genutzte KI-Werkzeuge

Die WohWi-KI ist ein Angebot der VdW Bayern DigiSol, der Herausgeberin dieser Studie.

53 Unternehmen mit KI-Einsatz haben geantwortet (98 Antworten insgesamt)

Lesehinweise (4)
  • Gefragt war: „Welche KI-Werkzeuge werden in Ihrem Unternehmen tatsächlich genutzt?“
  • Mehrfachauswahl, die Summe der Anteile kann über 100 Prozent liegen.
  • Gezeigt sind die 10 häufigsten Antworten; 3 weitere Optionen wurden seltener genannt.
  • Dazu kamen 7 Einzelnennungen über das Freitextfeld, die hier nicht einzeln aufgeführt sind.
Genutzte KI-Werkzeuge. Fallzahl n gleich 53, Basis Einsatz. Gefragt war: „Welche KI-Werkzeuge werden in Ihrem Unternehmen tatsächlich genutzt?“ Mehrfachauswahl, die Summe der Anteile kann über 100 Prozent liegen. Gezeigt sind die 10 häufigsten Antworten; 3 weitere Optionen wurden seltener genannt. Dazu kamen 7 Einzelnennungen über das Freitextfeld, die hier nicht einzeln aufgeführt sind.
AntwortAnzahlAnteil
Microsoft 365 Copilot3566 %
WohWi-KI der VdW Bayern DigiSol2853 %
ChatGPT oder ein anderer Chatbot in der kostenlosen Version2343 %
KI-Funktionen unserer wohnungswirtschaftlichen Software (ERP)1528 %
KI-Funktionen im Dokumentenmanagement (DMS) oder in der Rechnungsverarbeitung1223 %
Google Gemini917 %
ChatGPT in einer kostenpflichtigen Unternehmensversion (Team oder Enterprise)815 %
Anthropic Claude59 %
Sprach- oder Telefonassistent (Voicebot)59 %
Übersetzungs- oder Schreibassistenten, zum Beispiel DeepL24 %
Worauf die KI zugreifen kann

53 Unternehmen mit KI-Einsatz haben geantwortet (98 Antworten insgesamt)

Lesehinweise (2)
  • Gefragt war: „Worauf kann die KI in Ihrem Unternehmen zugreifen?“
  • Die graue Zeile „Weiß ich nicht“ ist keine Nennung im Sinne der Frage. Sie zählt voll mit und tritt nur farblich zurück.
Worauf die KI zugreifen kann. Fallzahl n gleich 53, Basis Einsatz. Gefragt war: „Worauf kann die KI in Ihrem Unternehmen zugreifen?“ Die graue Zeile „Weiß ich nicht“ ist keine Nennung im Sinne der Frage. Sie zählt voll mit und tritt nur farblich zurück.
AntwortAnzahlAnteil
Nur auf das, was man ihr im Chat mitgibt2853 %
Zusätzlich auf freigegebene Ordner und Dokumente713 %
Auf eine gepflegte Sammlung eigener Unterlagen, mit Angabe der Fundstelle in der Antwort24 %
Sie ist direkt mit Fachprogrammen verbunden und arbeitet dort mit, etwa mit der wohnungswirtschaftlichen Software oder dem Dokumentenmanagement611 %
Mehreres davon parallel815 %
Weiß ich nicht24 %

Tiefe des Einsatzes

Bezogen auf die 53 Unternehmen mit KI-Einsatz

Alle Anteile in dieser Tabelle haben denselben Nenner: 53.

GrößeAnzahlAnteil
Anteil der Unternehmen mit gepflegter eigener Wissensbasis, direktem Zugriff auf Fachprogramme oder der Angabe „Mehreres davon parallel“16 von 5330 %
Anteil der Unternehmen mit genau einem Anwendungsfeld5 von 539 %

Die 53 Unternehmen mit KI-Einsatz, die mindestens eine Angabe gemacht haben, nennen im Schnitt 3,0 Einsatzbereiche, freie Nennungen eingeschlossen. Das ist ein Durchschnitt über diese 53 Unternehmen, keine Zahl von Unternehmen.

Die Einordnung „Wie wir das lesen“ gibt es nur für alle Länder zusammen. Sie ist auf die gemeinsame Auswertung hin geschrieben und würde über diesen Zahlen etwas anderes behaupten, als sie zeigen.

Kapitel 6

Regelungen und Verantwortung: was vorhanden ist, was fehlt

Welche Regelungen die Unternehmen mit KI-Einsatz umgesetzt haben, wie Mitarbeitende befähigt werden und wie es um die Anforderungen der EU-KI-Verordnung steht. Alle Zahlen dieses Kapitels beziehen sich auf diesen Teil der Antwortenden, nicht auf alle.

Anzahl gemeldeter Maßnahmen

Von neun abgefragten Regelungen haben 17 von 51 Unternehmen keine einzige umgesetzt. Der Median liegt bei 1,0, der Mittelwert bei 1,65. Genau 15 von 51 Unternehmen liegen auf dem Median; die Verteilung darunter zeigt die übrigen Stufen.

51 von 53 Unternehmen mit KI-Einsatz haben geantwortet (98 Antworten insgesamt)

Die neun Maßnahmen werden gleich gezählt und nicht gewichtet. Das ist eine Zählung gemeldeter Regelungen, kein geprüfter Reifegrad und kein Nachweis der Rechtskonformität: Nicht jede Maßnahme trifft auf jedes Unternehmen zu, eine Abstimmung mit dem Betriebsrat etwa nur dort, wo es einen gibt.

Abgefragt waren neun Maßnahmen: Schriftliche KI-Leitlinie oder Nutzungsrichtlinie; Festgelegte freigegebene Werkzeuge, andere sind untersagt; Auftragsverarbeitungsverträge mit den genutzten Anbietern; Freigabe- oder Vier-Augen-Prinzip für sensible Ergebnisse; Protokollierung der Nutzung; Abstimmung mit dem Betriebsrat ist erfolgt; Datenschutz-Folgenabschätzung für mindestens einen Anwendungsfall; Verzeichnis der eingesetzten KI-Systeme; Benannte verantwortliche Person oder Arbeitsgruppe für KI.

Wie viele Maßnahmen je Unternehmen umgesetzt sind

51 von 53 Unternehmen mit KI-Einsatz haben geantwortet (98 Antworten insgesamt)

Wie viele Maßnahmen je Unternehmen umgesetzt sind. Fallzahl n gleich 51, Basis Einsatz.
Umgesetzte Regelungen je UnternehmenAnzahlAnteil
keine der neun Regelungen1733 %
eine von neun1529 %
zwei von neun816 %
drei von neun48 %
vier von neun36 %
fünf von neun00 %
sechs von neun00 %
sieben von neun36 %
acht von neun12 %
neun von neun00 %
Welche Regelungen vorhanden sind

51 von 53 Unternehmen mit KI-Einsatz haben geantwortet (98 Antworten insgesamt)

Welche Regelungen vorhanden sind. Fallzahl n gleich 51, Basis Einsatz.
RegelungAnzahlAnteil
Schriftliche KI-Leitlinie oder Nutzungsrichtlinie2447 %
Festgelegte freigegebene Werkzeuge, andere sind untersagt1631 %
Auftragsverarbeitungsverträge mit den genutzten Anbietern714 %
Freigabe- oder Vier-Augen-Prinzip für sensible Ergebnisse24 %
Protokollierung der Nutzung510 %
Abstimmung mit dem Betriebsrat ist erfolgt612 %
Datenschutz-Folgenabschätzung für mindestens einen Anwendungsfall48 %
Verzeichnis der eingesetzten KI-Systeme510 %
Benannte verantwortliche Person oder Arbeitsgruppe für KI1529 %
Nichts davon1733 %
Weiß ich nicht2–

Die grauen Zeilen „Nichts davon“ und „Weiß ich nicht“ sind keine umgesetzten Maßnahmen. Sie zählen voll mit und treten nur farblich zurück.

2 Unternehmen haben zu den Regelungen „Weiß ich nicht“ angegeben und stehen in keinem der beiden Diagramme im Nenner. Fehlendes Wissen über die eigenen Regelungen ist etwas anderes als eine fehlende Regelung, und es wird hier nicht als solche gezählt.

Befähigung der Mitarbeitenden

53 Unternehmen mit KI-Einsatz haben geantwortet (98 Antworten insgesamt)

Lesehinweise (3)
  • Gefragt war: „Wie werden Ihre Mitarbeitenden für den Umgang mit KI befähigt?“
  • Mehrfachauswahl, die Summe der Anteile kann über 100 Prozent liegen.
  • Die graue Zeile „Bisher keine Maßnahmen“ ist keine Nennung im Sinne der Frage. Sie zählt voll mit und tritt nur farblich zurück.
Befähigung der Mitarbeitenden. Fallzahl n gleich 53, Basis Einsatz. Gefragt war: „Wie werden Ihre Mitarbeitenden für den Umgang mit KI befähigt?“ Mehrfachauswahl, die Summe der Anteile kann über 100 Prozent liegen. Die graue Zeile „Bisher keine Maßnahmen“ ist keine Nennung im Sinne der Frage. Sie zählt voll mit und tritt nur farblich zurück.
AntwortAnzahlAnteil
Learning by doing, ohne strukturiertes Angebot2547 %
Präsenz- oder Online-Schulungen2445 %
E-Learning oder Selbstlernangebote1325 %
Bisher keine Maßnahmen1019 %
Interne Sprechstunde oder feste Ansprechpartner917 %
Austausch in Netzwerken und Verbandsveranstaltungen713 %
Vorlagen- oder Prompt-Bibliothek36 %
Stand zur EU-KI-Verordnung

Gefragt wurden nur die 53 Unternehmen mit KI-Einsatz. Davon sehen 4 die Anforderungen der EU-KI-Verordnung nach eigener Einschätzung als bekannt und umgesetzt an. Was die Unternehmen ohne KI-Einsatz über die Verordnung wissen, wurde nicht erhoben. Der Fragetext gibt die Pflicht zur KI-Kompetenz noch in der Fassung vor dem Digital Omnibus vom Juli 2026 wieder, der sie abgeschwächt hat; die Transparenzpflichten gelten seit dem 2. August 2026.

53 Unternehmen mit KI-Einsatz haben geantwortet (98 Antworten insgesamt)

Lesehinweise (1)
  • Gefragt war: „Die EU-KI-Verordnung verlangt unter anderem ausreichende KI-Kompetenz der Mitarbeitenden sowie Transparenz beim KI-Einsatz. Wie ist der Stand bei Ihnen?“
Stand zur EU-KI-Verordnung. Fallzahl n gleich 53, Basis Einsatz. Gefragt war: „Die EU-KI-Verordnung verlangt unter anderem ausreichende KI-Kompetenz der Mitarbeitenden sowie Transparenz beim KI-Einsatz. Wie ist der Stand bei Ihnen?“
AntwortAnzahlAnteil
Anforderungen sind bekannt und umgesetzt48 %
Anforderungen sind bekannt, die Umsetzung läuft1426 %
Anforderungen sind bekannt, die Umsetzung hat noch nicht begonnen1019 %
Anforderungen sind uns nicht ausreichend bekannt2547 %
Wer das Thema KI treibt

53 Unternehmen mit KI-Einsatz haben geantwortet (98 Antworten insgesamt)

Lesehinweise (1)
  • Gefragt war: „Wer treibt das Thema KI in Ihrem Unternehmen?“
Wer das Thema KI treibt. Fallzahl n gleich 53, Basis Einsatz. Gefragt war: „Wer treibt das Thema KI in Ihrem Unternehmen?“
AntwortAnzahlAnteil
Vorstand oder Geschäftsführung3260 %
Es gibt keinen klaren Treiber, das Thema läuft nebenher1019 %
IT oder Digitalisierung713 %
Ein festes Team über Bereichsgrenzen hinweg36 %
Einzelne Fachbereiche12 %
Nutzung ohne offizielle Freigabe

53 Unternehmen mit KI-Einsatz haben geantwortet (98 Antworten insgesamt)

Lesehinweise (1)
  • Gefragt war: „Nutzen Mitarbeitende nach Ihrer Einschätzung KI-Werkzeuge auch ohne offizielle Freigabe, etwa über private Zugänge?“
Nutzung ohne offizielle Freigabe. Fallzahl n gleich 53, Basis Einsatz. Gefragt war: „Nutzen Mitarbeitende nach Ihrer Einschätzung KI-Werkzeuge auch ohne offizielle Freigabe, etwa über private Zugänge?“
AntwortAnzahlAnteil
Ja, das ist verbreitet59 %
Ja, in Einzelfällen2038 %
Nein, nach unserer Kenntnis nicht2038 %
Weiß ich nicht815 %

Verdichtungen zu den Regelungen

Bezogen auf die 51 Unternehmen mit KI-Einsatz, die dazu eine inhaltliche Angabe gemacht haben

Alle Anteile in dieser Tabelle haben denselben Nenner: 51.

GrößeAnzahlAnteil
Anteil der Unternehmen mit Leitlinie, freigegebenen Werkzeugen und Auftragsverarbeitung5 von 5110 %

Bezogen auf die 53 Unternehmen mit KI-Einsatz

Alle Anteile in dieser Tabelle haben denselben Nenner: 53.

GrößeAnzahlAnteil
Anteil der Unternehmen, in denen KI auch ohne offizielle Freigabe genutzt wird25 von 5347 %
„Bisher keine Maßnahmen“ genannt10 von 5319 %
„Bisher keine Maßnahmen“ als einzige Nennung4 von 538 %
mindestens eine Nennung außer „Bisher keine Maßnahmen“49 von 5392 %

Die drei Zeilen zu „Bisher keine Maßnahmen“ hängen zusammen: Wer die Option als einzige Nennung angekreuzt hat, ist in der Zeile „genannt“ mitgezählt. Die letzte Zeile ist die Gegenzeile zu „als einzige Nennung“, beide zusammen ergeben die Basis. Die Zeilen „genannt“ und „mindestens eine Nennung außer …“ überschneiden sich und dürfen nicht addiert werden. Die Zeile zur Nutzung ohne offizielle Freigabe und die Zeile zu Leitlinie, freigegebenen Werkzeugen und Auftragsverarbeitung beruhen auf zwei anderen Fragen und stehen unabhängig daneben.

Die Einordnung „Wie wir das lesen“ gibt es nur für alle Länder zusammen. Sie ist auf die gemeinsame Auswertung hin geschrieben und würde über diesen Zahlen etwas anderes behaupten, als sie zeigen.

Kapitel 7

Nutzen: Was der Einsatz heute bringt

Wie stark KI die Abläufe entlastet und ob dieser Nutzen gemessen wird.

Spürbare Entlastung durch KI

53 Unternehmen mit KI-Einsatz haben geantwortet (98 Antworten insgesamt)

Lesehinweise (1)
  • Gefragt war: „Wie stark entlastet KI Ihre Abläufe heute tatsächlich?“
Spürbare Entlastung durch KI. Fallzahl n gleich 53, Basis Einsatz. Gefragt war: „Wie stark entlastet KI Ihre Abläufe heute tatsächlich?“
AntwortAnzahlAnteil
Deutlich spürbare Entlastung36 %
Spürbare Entlastung in einzelnen Bereichen3872 %
Kaum spürbare Entlastung611 %
Unter dem Strich bisher Mehraufwand00 %
Kann ich nicht beurteilen611 %
Messung des Nutzens

52 von 53 Unternehmen mit KI-Einsatz haben geantwortet (98 Antworten insgesamt) · ein Unternehmen hat die Frage nicht beantwortet und steht nicht im Kreis

Lesehinweise (1)
  • Gefragt war: „Messen Sie den Nutzen des KI-Einsatzes?“
Messung des Nutzens. Fallzahl n gleich 52, Basis Einsatz. Gefragt war: „Messen Sie den Nutzen des KI-Einsatzes?“
AntwortAnzahlAnteil
Ja, mit definierten Kennzahlen, zum Beispiel Bearbeitungszeit oder Fehlerquote24 %
Eine Messung ist in Vorbereitung24 %
Nein, wir schätzen den Nutzen qualitativ ein2242 %
Nein, wir bewerten den Nutzen bisher gar nicht2650 %
Spürbare Entlastung durch KI nach Regelbetrieb ja/nein

Nutzen kommt mit Regelbetrieb? Basis: Einsatz, n = 53. Die Anteile beziehen sich auf die jeweilige Spaltengruppe. Unter der Ausweisungsschwelle liegt: kein Regelbetrieb. Dort verschiebt ein einzelnes Unternehmen den Anteil um 5 Punkte. Lesen Sie die Anzahlen, nicht die Abstände.

Spürbare Entlastung durch KI nach Regelbetrieb ja/nein, Basis Einsatz, n gleich 53.
Spürbare Entlastung durch KIkein Regelbetriebn = 21beruht auf unter 25 AntwortenRegelbetriebn = 32
Deutlich spürbare Entlastung0 %09 %3
Spürbare Entlastung in einzelnen Bereichen62 %1378 %25
Kaum spürbare Entlastung14 %39 %3
Unter dem Strich bisher Mehraufwand0 %00 %0
Kann ich nicht beurteilen24 %53 %1

Tabelle lässt sich seitlich schieben.

Die Einordnung „Wie wir das lesen“ gibt es nur für alle Länder zusammen. Sie ist auf die gemeinsame Auswertung hin geschrieben und würde über diesen Zahlen etwas anderes behaupten, als sie zeigen.

Kapitel 8

Was den Einsatz bremst

Die genannten Hemmnisse, getrennt nach Unternehmen mit und ohne KI-Einsatz. Höchstens drei Nennungen je Unternehmen.

Was den KI-Einsatz bremst

97 von 98 Antwortenden haben die Frage beantwortet

Lesehinweise (5)
  • Gefragt war: „Was bremst den KI-Einsatz in Ihrem Unternehmen am stärksten?“
  • Mehrfachauswahl, die Summe der Anteile kann über 100 Prozent liegen.
  • Bei einer von 98 Antworten fehlt die Angabe zu dieser Frage. Die Anteile beziehen sich auf die 97 Antwortenden, nicht auf alle 98.
  • Die graue Zeile „Keine wesentlichen Hemmnisse“ ist keine Nennung im Sinne der Frage. Sie zählt voll mit und tritt nur farblich zurück.
  • Dazu kamen 4 Einzelnennungen über das Freitextfeld, die hier nicht einzeln aufgeführt sind.
Was den KI-Einsatz bremst. Fallzahl n gleich 97, Basis alle. Gefragt war: „Was bremst den KI-Einsatz in Ihrem Unternehmen am stärksten?“ Mehrfachauswahl, die Summe der Anteile kann über 100 Prozent liegen. Bei einer von 98 Antworten fehlt die Angabe zu dieser Frage. Die Anteile beziehen sich auf die 97 Antwortenden, nicht auf alle 98. Die graue Zeile „Keine wesentlichen Hemmnisse“ ist keine Nennung im Sinne der Frage. Sie zählt voll mit und tritt nur farblich zurück. Dazu kamen 4 Einzelnennungen über das Freitextfeld, die hier nicht einzeln aufgeführt sind.
AntwortAnzahlAnteil
Fehlendes Know-how bei den Mitarbeitenden4344 %
Unklare Rechtslage und Datenschutz3132 %
Fehlende Schnittstellen zur wohnungswirtschaftlichen Software (ERP) oder zum Dokumentenmanagement (DMS)2728 %
Fehlende personelle Kapazität2526 %
Unklarer Nutzen2526 %
Datenqualität und unstrukturierte Ablage2425 %
Skepsis oder Sorgen im Kollegium1515 %
Kosten oder fehlendes Budget1111 %
Keine wesentlichen Hemmnisse1111 %
Unsere Softwareanbieter liefern nichts Passendes33 %
Abstimmung mit dem Betriebsrat11 %

Unternehmen ohne wesentliche Hemmnisse

Bezogen auf die 97 Antworten mit einer Angabe zu dieser Frage

Alle Anteile in dieser Tabelle haben denselben Nenner: 97.

GrößeAnzahlAnteil
„Keine wesentlichen Hemmnisse“ genannt11 von 9711 %
„Keine wesentlichen Hemmnisse“ als einzige Nennung9 von 979 %
mindestens eine Nennung außer „Keine wesentlichen Hemmnisse“88 von 9791 %

Die ersten beiden Zeilen liegen ineinander: Wer „Keine wesentlichen Hemmnisse“ als einzige Nennung angekreuzt hat, ist in der Zeile darüber mitgezählt. Die beiden Zahlen dürfen deshalb nicht addiert werden.

Was den KI-Einsatz bremst nach Einsatz ja/nein

Bremsen vor und nach dem ersten Schritt. In dieser Tabelle stehen 96 von 98 Antworten (Basis der Erhebung: alle). 2 Antworten lassen sich der Einteilung nach Einsatz ja/nein nicht zuordnen und stehen in keiner der Spalten. Die Anteile beziehen sich auf die jeweilige Spaltengruppe. 4 Einzelnennungen aus dem Sonstiges-Feld sind hier nicht aufgeführt, wie im Diagramm derselben Frage.

Was den KI-Einsatz bremst nach Einsatz ja/nein, Basis alle, n gleich 96.
Was den KI-Einsatz bremstohne Einsatzn = 43mit Einsatzn = 53
Unklare Rechtslage und Datenschutz33 %1432 %17
Fehlende Schnittstellen zur wohnungswirtschaftlichen Software (ERP) oder zum Dokumentenmanagement (DMS)21 %932 %17
Datenqualität und unstrukturierte Ablage16 %732 %17
Fehlendes Know-how bei den Mitarbeitenden35 %1553 %28
Fehlende personelle Kapazität30 %1323 %12
Kosten oder fehlendes Budget9 %411 %6
Unklarer Nutzen40 %1713 %7
Skepsis oder Sorgen im Kollegium9 %421 %11
Abstimmung mit dem Betriebsrat2 %10 %0
Unsere Softwareanbieter liefern nichts Passendes0 %06 %3
Keine wesentlichen Hemmnisse12 %511 %6

Tabelle lässt sich seitlich schieben.

Was den KI-Einsatz bremst nach Größengruppe

Tendenz Größe. Basis: alle, n = 98. 4 Einzelnennungen aus dem Sonstiges-Feld sind hier nicht aufgeführt, wie im Diagramm derselben Frage. In der Gruppe „bis 1.500 WE“ hat eines von 67 Unternehmen diese Frage nicht beantwortet. Die Anteile beziehen sich je Spalte auf die Unternehmen mit inhaltlicher Antwort; im Spaltenkopf steht deshalb der Nenner, nicht die Gruppengröße.

Was den KI-Einsatz bremst nach Größengruppe, Basis alle, n gleich 98.
Was den KI-Einsatz bremstbis 1.500 WEn = 66 von 67über 1.500 WEn = 31
Unklare Rechtslage und Datenschutz29 %1939 %12
Fehlende Schnittstellen zur wohnungswirtschaftlichen Software (ERP) oder zum Dokumentenmanagement (DMS)21 %1442 %13
Datenqualität und unstrukturierte Ablage18 %1239 %12
Fehlendes Know-how bei den Mitarbeitenden48 %3235 %11
Fehlende personelle Kapazität29 %1919 %6
Kosten oder fehlendes Budget14 %96 %2
Unklarer Nutzen32 %2113 %4
Skepsis oder Sorgen im Kollegium8 %532 %10
Abstimmung mit dem Betriebsrat0 %03 %1
Unsere Softwareanbieter liefern nichts Passendes2 %16 %2
Keine wesentlichen Hemmnisse15 %103 %1

Tabelle lässt sich seitlich schieben.

Die Einordnung „Wie wir das lesen“ gibt es nur für alle Länder zusammen. Sie ist auf die gemeinsame Auswertung hin geschrieben und würde über diesen Zahlen etwas anderes behaupten, als sie zeigen.

Kapitel 9

Was die Unternehmen selbst berichten

Was die Unternehmen als ihre wichtigste Erfahrung mit KI nennen, auch das, was nicht funktioniert hat.

Die Freitexte sind nur für alle Antworten gemeinsam eingeordnet. Die Themen stehen in der Gesamtansicht.

Die Einordnung „Wie wir das lesen“ gibt es nur für alle Länder zusammen. Sie ist auf die gemeinsame Auswertung hin geschrieben und würde über diesen Zahlen etwas anderes behaupten, als sie zeigen.

Kapitel 10

Erwartung versus Realität

Der Abstand zwischen dem, was die Unternehmen für die Branche erwarten, und dem, was sie im eigenen Unternehmen heute tun. Dazu die Pläne für die nächsten zwölf Monate.

Der Abstand zwischen Erwartung und Einsatzstand

Branchenerwartung und eigener Einsatzstand

Alle drei Werte beruhen auf denselben 98 Antworten. Der erste Balken zeigt die Erwartung an die Branche in drei Jahren, die beiden anderen den heutigen Stand im eigenen Unternehmen.

98 Antworten

Branchenerwartung und eigener Einsatzstand. Fallzahl n gleich 98, Basis alle.
AntwortAnzahlAnteil
erwarten eine wesentliche Veränderung der Branche in drei Jahren7476 %
setzen KI ein (Tests oder Regelbetrieb)5354 %
sind im Regelbetrieb3233 %

Der Abstand hat zwei Seiten. 50 von 53 Unternehmen mit KI-Einsatz erwarten eine wesentliche Veränderung, von den 43 ohne Einsatz 23. Zugleich erwarten 42 der 74 Zustimmenden die Veränderung, ohne KI heute im Regelbetrieb zu haben. Der Abstand liegt also zwischen zwei Gruppen und innerhalb derselben Unternehmen. Bei einem weiteren Unternehmen ist der eigene Einsatzstand unbekannt; es zählt deshalb weder als Regelbetrieb noch als dessen Fehlen. Rechnerisch liegen zwischen Erwartung und Regelbetrieb 43 Prozentpunkte und zwischen Erwartung und Einsatz 22 Punkte, gerechnet aus den gerundeten Werten der Abbildung; diese beiden Werte subtrahieren zwei verschiedene Fragen und sagen für sich genommen wenig.

Woher die Zustimmung kommt

Die Tabelle zeigt die Zustimmung getrennt nach dem Einsatzstand im eigenen Unternehmen.

GruppenZustimmungAnteil
ohne Einsatz432353 %
mit Einsatz535094 %
Stand unbekannt, beruht auf unter 25 Antworten21nicht ausweisbar
zusammen987476 %

Die Zeile „Stand unbekannt“ fasst die Antworten zusammen, die beim Stand des KI-Einsatzes „Weiß ich nicht“ angegeben haben. Für 2 Unternehmen wird deshalb kein Anteil ausgewiesen.

Stand des KI-Einsatzes nach Veränderungserwartung

Erwartung gegen Einsatzstand. Basis: alle, n = 98. Angegeben ist die Zahl der Unternehmen je Spaltengruppe. Unter der Ausweisungsschwelle liegen: Ablehnung, kann ich nicht einschätzen. In der kleinsten dieser Gruppen verschiebt ein einzelnes Unternehmen den Anteil um 14 Punkte. Lesen Sie die Anzahlen, nicht die Abstände.

Stand des KI-Einsatzes nach Veränderungserwartung, Basis alle, n gleich 98.
Stand des KI-EinsatzesZustimmungn = 74Ablehnungn = 17beruht auf unter 25 Antwortenkann ich nicht einschätzenn = 7beruht auf unter 25 Antworten
Kein Einsatz, die Nutzung ist bei uns ausdrücklich untersagt0von 742von 170von 7
Kein Einsatz, das Thema haben wir bisher nicht bearbeitet12von 748von 176von 7
Kein Einsatz, aber wir prüfen oder planen konkret11von 743von 171von 7
Erste Tests oder Pilotprojekte laufen19von 742von 170von 7
Im Regelbetrieb in einzelnen Bereichen23von 741von 170von 7
Im Regelbetrieb in mehreren Bereichen, breit etabliert8von 740von 170von 7
Weiß ich nicht1von 741von 170von 7

Tabelle lässt sich seitlich schieben.

Diese Tabelle zeigt nur Anzahlen. Die kleinste besetzte Gruppe umfasst 7 Unternehmen; ein einzelnes Unternehmen würde den Prozentwert dort um 14 Punkte verschieben. Prozentwerte wären hier genauer, als die Daten sind.

Erwartete Veränderung der Branche

Zustimmung zur Aussage „KI wird die Wohnungswirtschaft in den nächsten drei Jahren wesentlich verändern.“

98 Antworten

Lesehinweise (1)
  • Gefragt war: „KI wird die Wohnungswirtschaft in den nächsten drei Jahren wesentlich verändern.“
Erwartete Veränderung der Branche. Fallzahl n gleich 98, Basis alle. Gefragt war: „KI wird die Wohnungswirtschaft in den nächsten drei Jahren wesentlich verändern.“
AntwortAnzahlAnteil
Stimme voll zu3839 %
Stimme eher zu3637 %
Stimme eher nicht zu1313 %
Stimme nicht zu44 %
Kann ich nicht einschätzen77 %
Geplanter KI-Einsatz in zwölf Monaten

94 von 98 Antwortenden haben die Frage beantwortet

Lesehinweise (5)
  • Gefragt war: „In welchen Bereichen planen Sie in den nächsten zwölf Monaten einen neuen oder erweiterten KI-Einsatz?“
  • Mehrfachauswahl, die Summe der Anteile kann über 100 Prozent liegen.
  • Bei 4 von 98 Antworten fehlt die Angabe zu dieser Frage. Die Anteile beziehen sich auf die 94 Antwortenden, nicht auf alle 98.
  • Die graue Zeile „Keine Planungen für die nächsten zwölf Monate“ ist keine Nennung im Sinne der Frage. Sie zählt voll mit und tritt nur farblich zurück.
  • Dazu kam eine Einzelnennung über das Freitextfeld, die hier nicht aufgeführt ist.
Geplanter KI-Einsatz in zwölf Monaten. Fallzahl n gleich 94, Basis alle. Gefragt war: „In welchen Bereichen planen Sie in den nächsten zwölf Monaten einen neuen oder erweiterten KI-Einsatz?“ Mehrfachauswahl, die Summe der Anteile kann über 100 Prozent liegen. Bei 4 von 98 Antworten fehlt die Angabe zu dieser Frage. Die Anteile beziehen sich auf die 94 Antwortenden, nicht auf alle 98. Die graue Zeile „Keine Planungen für die nächsten zwölf Monate“ ist keine Nennung im Sinne der Frage. Sie zählt voll mit und tritt nur farblich zurück. Dazu kam eine Einzelnennung über das Freitextfeld, die hier nicht aufgeführt ist.
AntwortAnzahlAnteil
Mieterkommunikation (Posteingang vorsortieren, Antwortentwürfe)4447 %
Allgemeine Textarbeit (Protokolle, Zusammenfassungen, Schriftverkehr)4346 %
Rechnungsverarbeitung und Finanzprozesse (Belege auslesen, Kontierungsvorschläge)4043 %
Recherche in Dokumenten, Verträgen und Akten3840 %
Keine Planungen für die nächsten zwölf Monate2426 %
Schadensmeldungen und Ticketbearbeitung2021 %
Betriebskostenabrechnung und Berichte, auch zur Nachhaltigkeit (ESG)1819 %
Vermietung (Exposés, Interessentenmanagement)1617 %
Energie- und Verbrauchsdaten (Auffälligkeiten, Prognosen)1011 %
IT-Support und Softwareentwicklung1011 %
Personalarbeit (Stellenanzeigen, Zeugnisse, Bewerberauswahl)44 %

Unternehmen ohne Planungen

Bezogen auf die 94 Antworten mit einer Angabe zu dieser Frage

Alle Anteile in dieser Tabelle haben denselben Nenner: 94.

GrößeAnzahlAnteil
„Keine Planungen für die nächsten zwölf Monate“ genannt24 von 9426 %
„Keine Planungen für die nächsten zwölf Monate“ als einzige Nennung22 von 9423 %
mindestens eine Nennung außer „Keine Planungen für die nächsten zwölf Monate“72 von 9477 %

Die ersten beiden Zeilen liegen ineinander: Wer „Keine Planungen“ als einzige Nennung angekreuzt hat, ist in der Zeile darüber mitgezählt. Die beiden Zahlen dürfen deshalb nicht addiert werden.

Die Einordnung „Wie wir das lesen“ gibt es nur für alle Länder zusammen. Sie ist auf die gemeinsame Auswertung hin geschrieben und würde über diesen Zahlen etwas anderes behaupten, als sie zeigen.

Kapitel 11

Was Unternehmen jetzt konkret tun können

Welche Unterstützung sich die Unternehmen wünschen. Die Ableitung für das eigene Unternehmen übernimmt der Selbstcheck.

Gewünschte Unterstützung

90 von 98 Antwortenden haben die Frage beantwortet

Lesehinweise (4)
  • Gefragt war: „Welche Unterstützung würde Ihnen beim Thema KI am meisten helfen?“
  • Mehrfachauswahl, die Summe der Anteile kann über 100 Prozent liegen.
  • Bei 8 von 98 Antworten fehlt die Angabe zu dieser Frage. Die Anteile beziehen sich auf die 90 Antwortenden, nicht auf alle 98.
  • Dazu kamen 2 Einzelnennungen über das Freitextfeld, die hier nicht einzeln aufgeführt sind.
Gewünschte Unterstützung. Fallzahl n gleich 90, Basis alle. Gefragt war: „Welche Unterstützung würde Ihnen beim Thema KI am meisten helfen?“ Mehrfachauswahl, die Summe der Anteile kann über 100 Prozent liegen. Bei 8 von 98 Antworten fehlt die Angabe zu dieser Frage. Die Anteile beziehen sich auf die 90 Antwortenden, nicht auf alle 98. Dazu kamen 2 Einzelnennungen über das Freitextfeld, die hier nicht einzeln aufgeführt sind.
AntwortAnzahlAnteil
Musterdokumente wie KI-Leitlinie, Verzeichnis oder Checklisten5561 %
Kurzschulungen und Webinare für Mitarbeitende5561 %
Formate für Vorstand und Geschäftsführung3134 %
Übersicht über Anbieter und Marktentwicklung2932 %
Erfahrungsaustausch zwischen Mitgliedsunternehmen2730 %
Ein branchenspezifischer KI-Assistent für die Wohnungswirtschaft2730 %
Individuelle Beratung im Unternehmen89 %
Begleitung konkreter Pilotprojekte56 %

Die Einordnung „Wie wir das lesen“ gibt es nur für alle Länder zusammen. Sie ist auf die gemeinsame Auswertung hin geschrieben und würde über diesen Zahlen etwas anderes behaupten, als sie zeigen.

Kapitel 12

Wo wir in drei Jahren stehen

Fazit und Ausblick: welche Wege die Unternehmen in den nächsten drei Jahren gehen können und woran wir unsere Erwartungen in der nächsten Erhebung prüfen.

Dieses Kapitel ist die Einschätzung der Autoren, gestützt auf die Zahlen der Umfrage und auf Gespräche mit Mitgliedsunternehmen. Es steht vollständig in der PDF-Fassung der Studie.

Die Einordnung „Wie wir das lesen“ gibt es nur für alle Länder zusammen. Sie ist auf die gemeinsame Auswertung hin geschrieben und würde über diesen Zahlen etwas anderes behaupten, als sie zeigen.

Kapitel 13

Anhang: Methodik und Grenzen

Die Kennzahlen mit ihren Fallzahlen, und was die Antworten über die Funktion der antwortenden Person aussagen.

Die tragenden Größen

Bezogen auf alle 98 Antworten

Alle Anteile in dieser Tabelle haben denselben Nenner: 98.

GrößeAnzahlAnteil
Anteil der Unternehmen, die KI einsetzen53 von 9854 %
Anteil der Unternehmen mit KI im Regelbetrieb32 von 9833 %
Anteil der Unternehmen, die KI erst erproben21 von 9821 %
Anteil der Unternehmen, die aktuell noch keine KI einsetzen43 von 9844 %
Anteil der Unternehmen, die den eigenen Stand nicht kennen2 von 982 %
Anteil der Unternehmen, die eine wesentliche Veränderung der Branche erwarten74 von 9876 %

Bezogen auf die 53 Unternehmen mit KI-Einsatz

Alle Anteile in dieser Tabelle haben denselben Nenner: 53.

GrößeAnzahlAnteil
Anteil der Unternehmen, die eine spürbare Entlastung berichten41 von 5377 %
Anteil der Unternehmen, in denen KI auch ohne offizielle Freigabe genutzt wird25 von 5347 %
Anteil der Unternehmen mit gepflegter eigener Wissensbasis, direktem Zugriff auf Fachprogramme oder der Angabe „Mehreres davon parallel“16 von 5330 %

Bezogen auf die 51 Unternehmen mit KI-Einsatz, die dazu eine inhaltliche Angabe gemacht haben

Alle Anteile in dieser Tabelle haben denselben Nenner: 51.

GrößeAnzahlAnteil
Anteil der Unternehmen mit Leitlinie, freigegebenen Werkzeugen und Auftragsverarbeitung5 von 5110 %

Antwortverhalten nach Funktion

Geprüft wurde der Einwand, technische Fragen könnten von Nicht-Technikern unzuverlässig beantwortet werden. Der Anteil „Weiß ich nicht“ ist dafür der empfindlichste Indikator.

Unter den 53 Unternehmen mit KI-Einsatz, denen die sieben untersuchten Fragen gestellt werden, erreicht nur eine Funktionsgruppe die Ausweisungsschwelle von 25 (Vorstand oder Geschäftsführung, n = 37). Ein belastbarer Vergleich zwischen den Funktionen ist mit dieser Stichprobe nicht möglich. Der Einwand lässt sich über den Gruppenvergleich weder belegen noch entkräften. Ersatzweise ist der Gesamtanteil „Weiß ich nicht“ über alle Funktionen heranzuziehen; er steht unten. Ein Vergleich nach persönlicher Vertrautheit mit KI wäre bei Gruppengrößen zwischen 7 und 45 Unternehmen ebenfalls nicht belastbar und wird deshalb nicht gezeigt.

Größe der Funktionsgruppen unter den Unternehmen mit Einsatz

  • Vorstand oder Geschäftsführung: n = 37
  • IT oder Digitalisierung: n = 12beruht auf unter 25 Antworten
  • übrige Funktionen: n = 4beruht auf unter 25 Antworten
Anteil „Weiß ich nicht“ je Frage, über alle Funktionen

Diese 7 Fragen wurden nur den 53 Unternehmen mit KI-Einsatz gestellt. Eine davon bietet die Antwort „Weiß ich nicht“ gar nicht an („Stand zur EU-KI-Verordnung“) und bleibt hier außen vor: Eine nicht angebotene Option ist keine Null. Bei 2 der 6 übrigen Fragen hat kein einziges Unternehmen mit „Weiß ich nicht“ geantwortet; der höchste Wert sind 8 von 53 bei der Frage „Nutzung ohne offizielle Freigabe“. Dieser Gesamtanteil beruht auf 53 Unternehmen und liegt damit über der Schwelle von 25 Antworten. Er ist weit weniger anfällig als ein Vergleich zwischen Funktionsgruppen von 37, 12 und 4 Unternehmen.

53 Unternehmen mit KI-Einsatz haben geantwortet (98 Antworten insgesamt)

Anteil „Weiß ich nicht“ je Frage, über alle Funktionen. Fallzahl n gleich 53, Basis Einsatz.
FrageAnzahlAnteil
Genutzte KI-Werkzeuge00 %
Worauf die KI zugreifen kann24 %
Nutzung ohne offizielle Freigabe815 %
Vorhandene Regelungen24 %
Anteil wöchentlich nutzender Mitarbeitender24 %
Seit wann KI eingesetzt wird00 %

Die Einordnung „Wie wir das lesen“ gibt es nur für alle Länder zusammen. Sie ist auf die gemeinsame Auswertung hin geschrieben und würde über diesen Zahlen etwas anderes behaupten, als sie zeigen.