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Die Ergebnisse: Thüringen

Dieselben Kapitel, aber nur die 71 Antworten aus Thüringen (vtw). Alle Zahlen sind für diese Gruppe neu gerechnet, nicht aus der Gesamtauswertung herausgefiltert.

Kapitel 1

Management-Zusammenfassung

Wer mitgemacht hat, wie weit die Unternehmen mit KI sind und wie sich das zur Erwartung an die Branche verhält. Alle Kennzahlen mit ihren Fallzahlen stehen im Anhang.

  • 71

    Antworten ausgewertet

    n = 71

  • 26

    setzen KI ein

    davon 16 im Regelbetrieb und 10 in Tests

    n = 71

  • 41

    setzen noch keine KI ein

    n = 71

  • 4

    kennen den eigenen Stand nicht

    n = 71

Wie weit die Unternehmen sind

71 Antworten

  • 23 % im Regelbetrieb (16)
  • 14 % in Tests oder Pilotprojekten (10)
  • 58 % noch kein Einsatz (41)
  • 6 % Stand unbekannt (4)

Erwartung und Regelbetrieb

  • 70 %

    erwarten, dass KI die Wohnungswirtschaft in drei Jahren wesentlich verändert

    n = 71

  • 23 %

    haben KI heute im Regelbetrieb

    n = 71

Von den 41 Unternehmen ohne KI-Einsatz erwarten 27 diese Veränderung. Mehr dazu in Kapitel 10.

Die Einordnung „Wie wir das lesen“ gibt es nur für alle Länder zusammen. Sie ist auf die gemeinsame Auswertung hin geschrieben und würde über diesen Zahlen etwas anderes behaupten, als sie zeigen.

Kapitel 2

Was sich seit 2025 verändert hat

Rechtslage, Marktentwicklung und der Stand der Arbeitshilfen des GdW.

Dieses Kapitel beruht auf Recherche, nicht auf der Umfrage. Es steht vollständig in der PDF-Fassung der Studie.

Die Einordnung „Wie wir das lesen“ gibt es nur für alle Länder zusammen. Sie ist auf die gemeinsame Auswertung hin geschrieben und würde über diesen Zahlen etwas anderes behaupten, als sie zeigen.

Kapitel 3

Datenbasis: Wer geantwortet hat

Wer sich beteiligt hat und wie genau die Zahlen deshalb sind. Das ist die Grundlage dafür, wie belastbar alles Weitere ist.

Fallzahlen

Auswertbare Antworten71
davon mit KI-Einsatz26

Wie genau die Zahlen sind

Wären die 71 Antwortenden zufällig ausgewählt, läge die rechnerische Unschärfe eines Anteils um 50 Prozent bei rund 12 Prozentpunkten nach oben oder unten, bei den 26 Unternehmen mit KI-Einsatz bei rund 19 Punkten. Das ist eine Modellrechnung, keine Fehlergrenze. Die Verzerrung durch die freiwillige Teilnahme steckt darin nicht.

Die Unternehmen haben selbst entschieden, ob sie antworten. Wer KI schon einsetzt, ist näher am Thema und antwortet vermutlich eher. Die Anteile zum Einsatz dürften deshalb eher zu hoch als zu niedrig liegen. Wie das gerechnet ist, steht in der Methodik.

Unternehmensform

71 Antworten

Lesehinweise (2)
  • Gefragt war: „Welcher Unternehmensform ist Ihr Unternehmen zuzuordnen?“
  • Nicht genannt wurde „Kirchliches Wohnungsunternehmen“. Diese Antwortmöglichkeit steht in unserer Optionsliste, wurde im Export aber von niemandem belegt.
Unternehmensform. Fallzahl n gleich 71, Basis alle. Gefragt war: „Welcher Unternehmensform ist Ihr Unternehmen zuzuordnen?“ Nicht genannt wurde „Kirchliches Wohnungsunternehmen“. Diese Antwortmöglichkeit steht in unserer Optionsliste, wurde im Export aber von niemandem belegt.
AntwortAnzahlAnteil
Wohnungsgenossenschaft4361 %
Kommunales Wohnungsunternehmen2637 %
Privatwirtschaftliches oder freies Wohnungsunternehmen11 %
Andere Rechtsform (freie Nennungen)11 %
Wohneinheiten

Die oberste Klasse „mehr als 10.000“ ist mit 2 Antworten besetzt. Alles, was diese Auswertung über die größten Unternehmen sagt, beruht also auf 2 Unternehmen.

71 Antworten

Lesehinweise (1)
  • Gefragt war: „Wie viele Wohneinheiten bewirtschaftet Ihr Unternehmen?“
Wohneinheiten. Fallzahl n gleich 71, Basis alle. Gefragt war: „Wie viele Wohneinheiten bewirtschaftet Ihr Unternehmen?“
AntwortAnzahlAnteil
bis 5002738 %
501 bis 1.5001927 %
1.501 bis 5.0001825 %
5.001 bis 10.00057 %
mehr als 10.00023 %
Mitarbeitende

Die oberste Klasse „mehr als 200“ ist mit einer einzigen Antwort besetzt. Alles, was diese Auswertung über die größten Unternehmen sagt, beruht also auf einem Unternehmen.

71 Antworten

Lesehinweise (1)
  • Gefragt war: „Wie viele Mitarbeitende beschäftigt Ihr Unternehmen?“
Mitarbeitende. Fallzahl n gleich 71, Basis alle. Gefragt war: „Wie viele Mitarbeitende beschäftigt Ihr Unternehmen?“
AntwortAnzahlAnteil
bis 103752 %
11 bis 301825 %
31 bis 751115 %
76 bis 20046 %
mehr als 20011 %
Funktion der antwortenden Person

71 Antworten

Lesehinweise (2)
  • Gefragt war: „In welcher Funktion beantworten Sie diesen Fragebogen?“
  • Nicht genannt wurden „Vermietung oder Mieterbetreuung“ und „Technik oder Bestandsmanagement“. Diese Antwortmöglichkeiten stehen in unserer Optionsliste, wurden im Export aber von niemandem belegt.
Funktion der antwortenden Person. Fallzahl n gleich 71, Basis alle. Gefragt war: „In welcher Funktion beantworten Sie diesen Fragebogen?“ Nicht genannt wurden „Vermietung oder Mieterbetreuung“ und „Technik oder Bestandsmanagement“. Diese Antwortmöglichkeiten stehen in unserer Optionsliste, wurden im Export aber von niemandem belegt.
AntwortAnzahlAnteil
Vorstand oder Geschäftsführung5983 %
IT oder Digitalisierung68 %
Rechnungswesen oder kaufmännischer Bereich23 %
Sonstige46 %
Persönliche Vertrautheit mit KI-Werkzeugen

71 Antworten

Lesehinweise (1)
  • Gefragt war: „Wie vertraut sind Sie persönlich mit KI-Werkzeugen?“
Persönliche Vertrautheit mit KI-Werkzeugen. Fallzahl n gleich 71, Basis alle. Gefragt war: „Wie vertraut sind Sie persönlich mit KI-Werkzeugen?“
AntwortAnzahlAnteil
Ich nutze sie täglich oder fast täglich für meine Arbeit2332 %
Ich nutze sie gelegentlich2839 %
Ich habe sie ausprobiert, nutze sie aber nicht regelmäßig1318 %
Ich nutze sie bisher nicht710 %

Die Einordnung „Wie wir das lesen“ gibt es nur für alle Länder zusammen. Sie ist auf die gemeinsame Auswertung hin geschrieben und würde über diesen Zahlen etwas anderes behaupten, als sie zeigen.

Kapitel 4

Verbreitung: Wie weit die Unternehmen sind

Der Stand des KI-Einsatzes, seit wann er läuft und wie viele Mitarbeitende ihn tatsächlich nutzen.

Stand des KI-Einsatzes

71 Antworten

Lesehinweise (1)
  • Gefragt war: „Wie weit ist der Einsatz von KI in Ihrem Unternehmen heute?“
Stand des KI-Einsatzes. Fallzahl n gleich 71, Basis alle. Gefragt war: „Wie weit ist der Einsatz von KI in Ihrem Unternehmen heute?“
AntwortAnzahlAnteil
Kein Einsatz, die Nutzung ist bei uns ausdrücklich untersagt46 %
Kein Einsatz, das Thema haben wir bisher nicht bearbeitet2231 %
Kein Einsatz, aber wir prüfen oder planen konkret1521 %
Erste Tests oder Pilotprojekte laufen1014 %
Im Regelbetrieb in einzelnen Bereichen1420 %
Im Regelbetrieb in mehreren Bereichen, breit etabliert23 %
Weiß ich nicht46 %
Seit wann KI eingesetzt wird

26 Unternehmen mit KI-Einsatz haben geantwortet (71 Antworten insgesamt)

Lesehinweise (1)
  • Gefragt war: „Seit wann wird KI in Ihrem Unternehmen eingesetzt?“
Seit wann KI eingesetzt wird. Fallzahl n gleich 26, Basis Einsatz. Gefragt war: „Seit wann wird KI in Ihrem Unternehmen eingesetzt?“
AntwortAnzahlAnteil
seit weniger als 6 Monaten727 %
seit 6 bis 12 Monaten1246 %
seit 1 bis 2 Jahren727 %
seit mehr als 2 Jahren00 %
Noch kein Einsatz00 %
Weiß ich nicht00 %
Anteil wöchentlich nutzender Mitarbeitender

26 Unternehmen mit KI-Einsatz haben geantwortet (71 Antworten insgesamt)

Lesehinweise (1)
  • Gefragt war: „Welcher Anteil Ihrer Mitarbeitenden nutzt KI mindestens wöchentlich für die Arbeit?“
Anteil wöchentlich nutzender Mitarbeitender. Fallzahl n gleich 26, Basis Einsatz. Gefragt war: „Welcher Anteil Ihrer Mitarbeitenden nutzt KI mindestens wöchentlich für die Arbeit?“
AntwortAnzahlAnteil
unter 5 Prozent519 %
5 bis 25 Prozent1038 %
26 bis 50 Prozent831 %
51 bis 75 Prozent14 %
über 75 Prozent14 %
Weiß ich nicht14 %
Stand des KI-Einsatzes nach Größengruppe

Tendenz Größe. Basis: alle, n = 71. Die Anteile beziehen sich auf die jeweilige Spaltengruppe.

Stand des KI-Einsatzes nach Größengruppe, Basis alle, n gleich 71.
Stand des KI-Einsatzesbis 1.500 WEn = 46über 1.500 WEn = 25
Kein Einsatz, die Nutzung ist bei uns ausdrücklich untersagt4 %28 %2
Kein Einsatz, das Thema haben wir bisher nicht bearbeitet43 %208 %2
Kein Einsatz, aber wir prüfen oder planen konkret11 %540 %10
Erste Tests oder Pilotprojekte laufen15 %712 %3
Im Regelbetrieb in einzelnen Bereichen17 %824 %6
Im Regelbetrieb in mehreren Bereichen, breit etabliert2 %14 %1
Weiß ich nicht7 %34 %1

Tabelle lässt sich seitlich schieben.

Die Einordnung „Wie wir das lesen“ gibt es nur für alle Länder zusammen. Sie ist auf die gemeinsame Auswertung hin geschrieben und würde über diesen Zahlen etwas anderes behaupten, als sie zeigen.

Kapitel 5

Einsatzfelder, Werkzeuge und Anbindung

Wo KI eingesetzt wird, womit gearbeitet wird und worauf die Systeme zugreifen können. Basis sind die Unternehmen mit KI-Einsatz.

Bereiche mit KI-Einsatz heute

26 Unternehmen mit KI-Einsatz haben geantwortet (71 Antworten insgesamt)

Lesehinweise (3)
  • Gefragt war: „In welchen Bereichen wird KI heute tatsächlich eingesetzt?“
  • Mehrfachauswahl, die Summe der Anteile kann über 100 Prozent liegen.
  • Dazu kamen 2 Einzelnennungen über das Freitextfeld, die hier nicht einzeln aufgeführt sind.
Bereiche mit KI-Einsatz heute. Fallzahl n gleich 26, Basis Einsatz. Gefragt war: „In welchen Bereichen wird KI heute tatsächlich eingesetzt?“ Mehrfachauswahl, die Summe der Anteile kann über 100 Prozent liegen. Dazu kamen 2 Einzelnennungen über das Freitextfeld, die hier nicht einzeln aufgeführt sind.
AntwortAnzahlAnteil
Allgemeine Textarbeit (Protokolle, Zusammenfassungen, Schriftverkehr)2285 %
Mieterkommunikation (Posteingang vorsortieren, Antwortentwürfe)1454 %
Recherche in Dokumenten, Verträgen und Akten1454 %
Vermietung (Exposés, Interessentenmanagement)1142 %
Personalarbeit (Stellenanzeigen, Zeugnisse, Bewerberauswahl)623 %
IT-Support und Softwareentwicklung623 %
Rechnungsverarbeitung und Finanzprozesse (Belege auslesen, Kontierungsvorschläge)519 %
Betriebskostenabrechnung und Berichte, auch zur Nachhaltigkeit (ESG)415 %
Schadensmeldungen und Ticketbearbeitung312 %
Energie- und Verbrauchsdaten (Auffälligkeiten, Prognosen)28 %
Genutzte KI-Werkzeuge

Die WohWi-KI ist ein Angebot der VdW Bayern DigiSol, der Herausgeberin dieser Studie.

26 Unternehmen mit KI-Einsatz haben geantwortet (71 Antworten insgesamt)

Lesehinweise (4)
  • Gefragt war: „Welche KI-Werkzeuge werden in Ihrem Unternehmen tatsächlich genutzt?“
  • Mehrfachauswahl, die Summe der Anteile kann über 100 Prozent liegen.
  • Gezeigt sind die 10 häufigsten Antworten; 3 weitere Optionen wurden seltener genannt.
  • Dazu kamen 2 Einzelnennungen über das Freitextfeld, die hier nicht einzeln aufgeführt sind.
Genutzte KI-Werkzeuge. Fallzahl n gleich 26, Basis Einsatz. Gefragt war: „Welche KI-Werkzeuge werden in Ihrem Unternehmen tatsächlich genutzt?“ Mehrfachauswahl, die Summe der Anteile kann über 100 Prozent liegen. Gezeigt sind die 10 häufigsten Antworten; 3 weitere Optionen wurden seltener genannt. Dazu kamen 2 Einzelnennungen über das Freitextfeld, die hier nicht einzeln aufgeführt sind.
AntwortAnzahlAnteil
Microsoft 365 Copilot1246 %
ChatGPT in einer kostenpflichtigen Unternehmensversion (Team oder Enterprise)1038 %
ChatGPT oder ein anderer Chatbot in der kostenlosen Version935 %
Google Gemini727 %
KI-Funktionen unserer wohnungswirtschaftlichen Software (ERP)623 %
Übersetzungs- oder Schreibassistenten, zum Beispiel DeepL415 %
Selbst gebaute Lösung oder Low-Code-App, zum Beispiel Power Apps oder Lovable415 %
Anthropic Claude312 %
KI-Funktionen im Dokumentenmanagement (DMS) oder in der Rechnungsverarbeitung312 %
Sprach- oder Telefonassistent (Voicebot)312 %
Worauf die KI zugreifen kann

26 Unternehmen mit KI-Einsatz haben geantwortet (71 Antworten insgesamt)

Lesehinweise (2)
  • Gefragt war: „Worauf kann die KI in Ihrem Unternehmen zugreifen?“
  • Die graue Zeile „Weiß ich nicht“ ist keine Nennung im Sinne der Frage. Sie zählt voll mit und tritt nur farblich zurück.
Worauf die KI zugreifen kann. Fallzahl n gleich 26, Basis Einsatz. Gefragt war: „Worauf kann die KI in Ihrem Unternehmen zugreifen?“ Die graue Zeile „Weiß ich nicht“ ist keine Nennung im Sinne der Frage. Sie zählt voll mit und tritt nur farblich zurück.
AntwortAnzahlAnteil
Nur auf das, was man ihr im Chat mitgibt2077 %
Zusätzlich auf freigegebene Ordner und Dokumente312 %
Auf eine gepflegte Sammlung eigener Unterlagen, mit Angabe der Fundstelle in der Antwort14 %
Sie ist direkt mit Fachprogrammen verbunden und arbeitet dort mit, etwa mit der wohnungswirtschaftlichen Software oder dem Dokumentenmanagement00 %
Mehreres davon parallel28 %
Weiß ich nicht00 %

Tiefe des Einsatzes

Bezogen auf die 26 Unternehmen mit KI-Einsatz

Alle Anteile in dieser Tabelle haben denselben Nenner: 26.

GrößeAnzahlAnteil
Anteil der Unternehmen mit gepflegter eigener Wissensbasis, direktem Zugriff auf Fachprogramme oder der Angabe „Mehreres davon parallel“3 von 2612 %
Anteil der Unternehmen mit genau einem Anwendungsfeld3 von 2612 %

Die 26 Unternehmen mit KI-Einsatz, die mindestens eine Angabe gemacht haben, nennen im Schnitt 3,4 Einsatzbereiche, freie Nennungen eingeschlossen. Das ist ein Durchschnitt über diese 26 Unternehmen, keine Zahl von Unternehmen.

Die Einordnung „Wie wir das lesen“ gibt es nur für alle Länder zusammen. Sie ist auf die gemeinsame Auswertung hin geschrieben und würde über diesen Zahlen etwas anderes behaupten, als sie zeigen.

Kapitel 6

Regelungen und Verantwortung: was vorhanden ist, was fehlt

Welche Regelungen die Unternehmen mit KI-Einsatz umgesetzt haben, wie Mitarbeitende befähigt werden und wie es um die Anforderungen der EU-KI-Verordnung steht. Alle Zahlen dieses Kapitels beziehen sich auf diesen Teil der Antwortenden, nicht auf alle.

Anzahl gemeldeter Maßnahmen

Von neun abgefragten Regelungen haben 11 von 25 Unternehmen keine einzige umgesetzt. Der Median liegt bei 1,0, der Mittelwert bei 1,52. Genau 3 von 25 Unternehmen liegen auf dem Median; die Verteilung darunter zeigt die übrigen Stufen.

25 von 26 Unternehmen mit KI-Einsatz haben geantwortet (71 Antworten insgesamt)

Die neun Maßnahmen werden gleich gezählt und nicht gewichtet. Das ist eine Zählung gemeldeter Regelungen, kein geprüfter Reifegrad und kein Nachweis der Rechtskonformität: Nicht jede Maßnahme trifft auf jedes Unternehmen zu, eine Abstimmung mit dem Betriebsrat etwa nur dort, wo es einen gibt.

Abgefragt waren neun Maßnahmen: Schriftliche KI-Leitlinie oder Nutzungsrichtlinie; Festgelegte freigegebene Werkzeuge, andere sind untersagt; Auftragsverarbeitungsverträge mit den genutzten Anbietern; Freigabe- oder Vier-Augen-Prinzip für sensible Ergebnisse; Protokollierung der Nutzung; Abstimmung mit dem Betriebsrat ist erfolgt; Datenschutz-Folgenabschätzung für mindestens einen Anwendungsfall; Verzeichnis der eingesetzten KI-Systeme; Benannte verantwortliche Person oder Arbeitsgruppe für KI.

Wie viele Maßnahmen je Unternehmen umgesetzt sind

25 von 26 Unternehmen mit KI-Einsatz haben geantwortet (71 Antworten insgesamt)

Wie viele Maßnahmen je Unternehmen umgesetzt sind. Fallzahl n gleich 25, Basis Einsatz.
Umgesetzte Regelungen je UnternehmenAnzahlAnteil
keine der neun Regelungen1144 %
eine von neun312 %
zwei von neun416 %
drei von neun416 %
vier von neun14 %
fünf von neun14 %
sechs von neun14 %
sieben von neun00 %
acht von neun00 %
neun von neun00 %
Welche Regelungen vorhanden sind

25 von 26 Unternehmen mit KI-Einsatz haben geantwortet (71 Antworten insgesamt)

Welche Regelungen vorhanden sind. Fallzahl n gleich 25, Basis Einsatz.
RegelungAnzahlAnteil
Schriftliche KI-Leitlinie oder Nutzungsrichtlinie1144 %
Festgelegte freigegebene Werkzeuge, andere sind untersagt1144 %
Auftragsverarbeitungsverträge mit den genutzten Anbietern14 %
Freigabe- oder Vier-Augen-Prinzip für sensible Ergebnisse28 %
Protokollierung der Nutzung00 %
Abstimmung mit dem Betriebsrat ist erfolgt28 %
Datenschutz-Folgenabschätzung für mindestens einen Anwendungsfall28 %
Verzeichnis der eingesetzten KI-Systeme416 %
Benannte verantwortliche Person oder Arbeitsgruppe für KI520 %
Nichts davon1144 %
Weiß ich nicht00 %

Die grauen Zeilen „Nichts davon“ und „Weiß ich nicht“ sind keine umgesetzten Maßnahmen. Sie zählen voll mit und treten nur farblich zurück.

Befähigung der Mitarbeitenden

26 Unternehmen mit KI-Einsatz haben geantwortet (71 Antworten insgesamt)

Lesehinweise (4)
  • Gefragt war: „Wie werden Ihre Mitarbeitenden für den Umgang mit KI befähigt?“
  • Mehrfachauswahl, die Summe der Anteile kann über 100 Prozent liegen.
  • Die graue Zeile „Bisher keine Maßnahmen“ ist keine Nennung im Sinne der Frage. Sie zählt voll mit und tritt nur farblich zurück.
  • Dazu kam eine Einzelnennung über das Freitextfeld, die hier nicht aufgeführt ist.
Befähigung der Mitarbeitenden. Fallzahl n gleich 26, Basis Einsatz. Gefragt war: „Wie werden Ihre Mitarbeitenden für den Umgang mit KI befähigt?“ Mehrfachauswahl, die Summe der Anteile kann über 100 Prozent liegen. Die graue Zeile „Bisher keine Maßnahmen“ ist keine Nennung im Sinne der Frage. Sie zählt voll mit und tritt nur farblich zurück. Dazu kam eine Einzelnennung über das Freitextfeld, die hier nicht aufgeführt ist.
AntwortAnzahlAnteil
Präsenz- oder Online-Schulungen935 %
Learning by doing, ohne strukturiertes Angebot831 %
Bisher keine Maßnahmen727 %
Interne Sprechstunde oder feste Ansprechpartner519 %
E-Learning oder Selbstlernangebote415 %
Austausch in Netzwerken und Verbandsveranstaltungen312 %
Vorlagen- oder Prompt-Bibliothek00 %
Stand zur EU-KI-Verordnung

Gefragt wurden nur die 26 Unternehmen mit KI-Einsatz. Von den 25, die die Frage beantwortet haben, sehen 7 die Anforderungen der EU-KI-Verordnung nach eigener Einschätzung als bekannt und umgesetzt an. Was die Unternehmen ohne KI-Einsatz über die Verordnung wissen, wurde nicht erhoben. Der Fragetext gibt die Pflicht zur KI-Kompetenz noch in der Fassung vor dem Digital Omnibus vom Juli 2026 wieder, der sie abgeschwächt hat; die Transparenzpflichten gelten seit dem 2. August 2026.

25 von 26 Unternehmen mit KI-Einsatz haben geantwortet (71 Antworten insgesamt)

Lesehinweise (2)
  • Gefragt war: „Die EU-KI-Verordnung verlangt unter anderem ausreichende KI-Kompetenz der Mitarbeitenden sowie Transparenz beim KI-Einsatz. Wie ist der Stand bei Ihnen?“
  • Ein Unternehmen von 26 hat diese Frage nicht beantwortet. Die Anteile beziehen sich auf die 25 Antwortenden, nicht auf alle 26.
Stand zur EU-KI-Verordnung. Fallzahl n gleich 25, Basis Einsatz. Gefragt war: „Die EU-KI-Verordnung verlangt unter anderem ausreichende KI-Kompetenz der Mitarbeitenden sowie Transparenz beim KI-Einsatz. Wie ist der Stand bei Ihnen?“ Ein Unternehmen von 26 hat diese Frage nicht beantwortet. Die Anteile beziehen sich auf die 25 Antwortenden, nicht auf alle 26.
AntwortAnzahlAnteil
Anforderungen sind bekannt und umgesetzt728 %
Anforderungen sind bekannt, die Umsetzung läuft624 %
Anforderungen sind bekannt, die Umsetzung hat noch nicht begonnen312 %
Anforderungen sind uns nicht ausreichend bekannt936 %
Wer das Thema KI treibt

26 Unternehmen mit KI-Einsatz haben geantwortet (71 Antworten insgesamt)

Lesehinweise (2)
  • Gefragt war: „Wer treibt das Thema KI in Ihrem Unternehmen?“
  • Nicht genannt wurde „Einzelne Fachbereiche“. Diese Antwortmöglichkeit steht in unserer Optionsliste, wurde im Export aber von niemandem belegt.
Wer das Thema KI treibt. Fallzahl n gleich 26, Basis Einsatz. Gefragt war: „Wer treibt das Thema KI in Ihrem Unternehmen?“ Nicht genannt wurde „Einzelne Fachbereiche“. Diese Antwortmöglichkeit steht in unserer Optionsliste, wurde im Export aber von niemandem belegt.
AntwortAnzahlAnteil
Vorstand oder Geschäftsführung1973 %
Es gibt keinen klaren Treiber, das Thema läuft nebenher519 %
IT oder Digitalisierung14 %
Ein festes Team über Bereichsgrenzen hinweg14 %
Nutzung ohne offizielle Freigabe

26 Unternehmen mit KI-Einsatz haben geantwortet (71 Antworten insgesamt)

Lesehinweise (1)
  • Gefragt war: „Nutzen Mitarbeitende nach Ihrer Einschätzung KI-Werkzeuge auch ohne offizielle Freigabe, etwa über private Zugänge?“
Nutzung ohne offizielle Freigabe. Fallzahl n gleich 26, Basis Einsatz. Gefragt war: „Nutzen Mitarbeitende nach Ihrer Einschätzung KI-Werkzeuge auch ohne offizielle Freigabe, etwa über private Zugänge?“
AntwortAnzahlAnteil
Ja, das ist verbreitet312 %
Ja, in Einzelfällen831 %
Nein, nach unserer Kenntnis nicht1246 %
Weiß ich nicht312 %

Verdichtungen zu den Regelungen

Bezogen auf die 25 Unternehmen mit KI-Einsatz, die dazu eine inhaltliche Angabe gemacht haben

Alle Anteile in dieser Tabelle haben denselben Nenner: 25.

GrößeAnzahlAnteil
Anteil der Unternehmen mit Leitlinie, freigegebenen Werkzeugen und Auftragsverarbeitung1 von 254 %

Bezogen auf die 26 Unternehmen mit KI-Einsatz

Alle Anteile in dieser Tabelle haben denselben Nenner: 26.

GrößeAnzahlAnteil
Anteil der Unternehmen, in denen KI auch ohne offizielle Freigabe genutzt wird11 von 2642 %
„Bisher keine Maßnahmen“ genannt7 von 2627 %
„Bisher keine Maßnahmen“ als einzige Nennung4 von 2615 %
mindestens eine Nennung außer „Bisher keine Maßnahmen“22 von 2685 %

Die drei Zeilen zu „Bisher keine Maßnahmen“ hängen zusammen: Wer die Option als einzige Nennung angekreuzt hat, ist in der Zeile „genannt“ mitgezählt. Die letzte Zeile ist die Gegenzeile zu „als einzige Nennung“, beide zusammen ergeben die Basis. Die Zeilen „genannt“ und „mindestens eine Nennung außer …“ überschneiden sich und dürfen nicht addiert werden. Die Zeile zur Nutzung ohne offizielle Freigabe und die Zeile zu Leitlinie, freigegebenen Werkzeugen und Auftragsverarbeitung beruhen auf zwei anderen Fragen und stehen unabhängig daneben.

Die Einordnung „Wie wir das lesen“ gibt es nur für alle Länder zusammen. Sie ist auf die gemeinsame Auswertung hin geschrieben und würde über diesen Zahlen etwas anderes behaupten, als sie zeigen.

Kapitel 7

Nutzen: Was der Einsatz heute bringt

Wie stark KI die Abläufe entlastet und ob dieser Nutzen gemessen wird.

Spürbare Entlastung durch KI

26 Unternehmen mit KI-Einsatz haben geantwortet (71 Antworten insgesamt)

Lesehinweise (1)
  • Gefragt war: „Wie stark entlastet KI Ihre Abläufe heute tatsächlich?“
Spürbare Entlastung durch KI. Fallzahl n gleich 26, Basis Einsatz. Gefragt war: „Wie stark entlastet KI Ihre Abläufe heute tatsächlich?“
AntwortAnzahlAnteil
Deutlich spürbare Entlastung519 %
Spürbare Entlastung in einzelnen Bereichen1662 %
Kaum spürbare Entlastung14 %
Unter dem Strich bisher Mehraufwand00 %
Kann ich nicht beurteilen415 %
Messung des Nutzens

26 Unternehmen mit KI-Einsatz haben geantwortet (71 Antworten insgesamt)

Lesehinweise (2)
  • Gefragt war: „Messen Sie den Nutzen des KI-Einsatzes?“
  • Nicht genannt wurde „Eine Messung ist in Vorbereitung“. Diese Antwortmöglichkeit steht in unserer Optionsliste, wurde im Export aber von niemandem belegt.
Messung des Nutzens. Fallzahl n gleich 26, Basis Einsatz. Gefragt war: „Messen Sie den Nutzen des KI-Einsatzes?“ Nicht genannt wurde „Eine Messung ist in Vorbereitung“. Diese Antwortmöglichkeit steht in unserer Optionsliste, wurde im Export aber von niemandem belegt.
AntwortAnzahlAnteil
Ja, mit definierten Kennzahlen, zum Beispiel Bearbeitungszeit oder Fehlerquote14 %
Nein, wir schätzen den Nutzen qualitativ ein1662 %
Nein, wir bewerten den Nutzen bisher gar nicht935 %
Spürbare Entlastung durch KI nach Regelbetrieb ja/nein

Nutzen kommt mit Regelbetrieb? Basis: Einsatz, n = 26. Die Anteile beziehen sich auf die jeweilige Spaltengruppe. Unter der Ausweisungsschwelle liegen: kein Regelbetrieb, Regelbetrieb. In der kleinsten dieser Gruppen verschiebt ein einzelnes Unternehmen den Anteil um 10 Punkte. Lesen Sie die Anzahlen, nicht die Abstände.

Spürbare Entlastung durch KI nach Regelbetrieb ja/nein, Basis Einsatz, n gleich 26.
Spürbare Entlastung durch KIkein Regelbetriebn = 10beruht auf unter 25 AntwortenRegelbetriebn = 16beruht auf unter 25 Antworten
Deutlich spürbare Entlastung10 %125 %4
Spürbare Entlastung in einzelnen Bereichen60 %663 %10
Kaum spürbare Entlastung10 %10 %0
Unter dem Strich bisher Mehraufwand0 %00 %0
Kann ich nicht beurteilen20 %213 %2

Tabelle lässt sich seitlich schieben.

Die Einordnung „Wie wir das lesen“ gibt es nur für alle Länder zusammen. Sie ist auf die gemeinsame Auswertung hin geschrieben und würde über diesen Zahlen etwas anderes behaupten, als sie zeigen.

Kapitel 8

Was den Einsatz bremst

Die genannten Hemmnisse, getrennt nach Unternehmen mit und ohne KI-Einsatz. Höchstens drei Nennungen je Unternehmen.

Was den KI-Einsatz bremst

69 von 71 Antwortenden haben die Frage beantwortet

Lesehinweise (5)
  • Gefragt war: „Was bremst den KI-Einsatz in Ihrem Unternehmen am stärksten?“
  • Mehrfachauswahl, die Summe der Anteile kann über 100 Prozent liegen.
  • Bei 2 von 71 Antworten fehlt die Angabe zu dieser Frage. Die Anteile beziehen sich auf die 69 Antwortenden, nicht auf alle 71.
  • Die graue Zeile „Keine wesentlichen Hemmnisse“ ist keine Nennung im Sinne der Frage. Sie zählt voll mit und tritt nur farblich zurück.
  • Dazu kamen 3 Einzelnennungen über das Freitextfeld, die hier nicht einzeln aufgeführt sind.
Was den KI-Einsatz bremst. Fallzahl n gleich 69, Basis alle. Gefragt war: „Was bremst den KI-Einsatz in Ihrem Unternehmen am stärksten?“ Mehrfachauswahl, die Summe der Anteile kann über 100 Prozent liegen. Bei 2 von 71 Antworten fehlt die Angabe zu dieser Frage. Die Anteile beziehen sich auf die 69 Antwortenden, nicht auf alle 71. Die graue Zeile „Keine wesentlichen Hemmnisse“ ist keine Nennung im Sinne der Frage. Sie zählt voll mit und tritt nur farblich zurück. Dazu kamen 3 Einzelnennungen über das Freitextfeld, die hier nicht einzeln aufgeführt sind.
AntwortAnzahlAnteil
Unklare Rechtslage und Datenschutz3246 %
Fehlendes Know-how bei den Mitarbeitenden3043 %
Fehlende personelle Kapazität2536 %
Fehlende Schnittstellen zur wohnungswirtschaftlichen Software (ERP) oder zum Dokumentenmanagement (DMS)1623 %
Unklarer Nutzen1319 %
Skepsis oder Sorgen im Kollegium1217 %
Kosten oder fehlendes Budget69 %
Keine wesentlichen Hemmnisse57 %
Datenqualität und unstrukturierte Ablage23 %
Unsere Softwareanbieter liefern nichts Passendes23 %
Abstimmung mit dem Betriebsrat11 %

Unternehmen ohne wesentliche Hemmnisse

Bezogen auf die 69 Antworten mit einer Angabe zu dieser Frage

Alle Anteile in dieser Tabelle haben denselben Nenner: 69.

GrößeAnzahlAnteil
„Keine wesentlichen Hemmnisse“ genannt5 von 697 %
„Keine wesentlichen Hemmnisse“ als einzige Nennung4 von 696 %
mindestens eine Nennung außer „Keine wesentlichen Hemmnisse“65 von 6994 %

Die ersten beiden Zeilen liegen ineinander: Wer „Keine wesentlichen Hemmnisse“ als einzige Nennung angekreuzt hat, ist in der Zeile darüber mitgezählt. Die beiden Zahlen dürfen deshalb nicht addiert werden.

Was den KI-Einsatz bremst nach Einsatz ja/nein

Bremsen vor und nach dem ersten Schritt. In dieser Tabelle stehen 67 von 71 Antworten (Basis der Erhebung: alle). 4 Antworten lassen sich der Einteilung nach Einsatz ja/nein nicht zuordnen und stehen in keiner der Spalten. 3 Einzelnennungen aus dem Sonstiges-Feld sind hier nicht aufgeführt, wie im Diagramm derselben Frage. In der Gruppe „ohne Einsatz“ hat eines von 41 Unternehmen diese Frage nicht beantwortet; in der Gruppe „mit Einsatz“ hat eines von 26 Unternehmen diese Frage nicht beantwortet. Die Anteile beziehen sich je Spalte auf die Unternehmen mit inhaltlicher Antwort; im Spaltenkopf steht deshalb der Nenner, nicht die Gruppengröße.

Was den KI-Einsatz bremst nach Einsatz ja/nein, Basis alle, n gleich 67.
Was den KI-Einsatz bremstohne Einsatzn = 40 von 41mit Einsatzn = 25 von 26
Unklare Rechtslage und Datenschutz48 %1940 %10
Fehlende Schnittstellen zur wohnungswirtschaftlichen Software (ERP) oder zum Dokumentenmanagement (DMS)15 %636 %9
Datenqualität und unstrukturierte Ablage3 %10 %0
Fehlendes Know-how bei den Mitarbeitenden48 %1940 %10
Fehlende personelle Kapazität35 %1436 %9
Kosten oder fehlendes Budget10 %44 %1
Unklarer Nutzen28 %114 %1
Skepsis oder Sorgen im Kollegium18 %716 %4
Abstimmung mit dem Betriebsrat0 %04 %1
Unsere Softwareanbieter liefern nichts Passendes3 %14 %1
Keine wesentlichen Hemmnisse8 %38 %2

Tabelle lässt sich seitlich schieben.

Was den KI-Einsatz bremst nach Größengruppe

Tendenz Größe. Basis: alle, n = 71. 3 Einzelnennungen aus dem Sonstiges-Feld sind hier nicht aufgeführt, wie im Diagramm derselben Frage. In der Gruppe „bis 1.500 WE“ haben 2 von 46 Unternehmen diese Frage nicht beantwortet. Die Anteile beziehen sich je Spalte auf die Unternehmen mit inhaltlicher Antwort; im Spaltenkopf steht deshalb der Nenner, nicht die Gruppengröße.

Was den KI-Einsatz bremst nach Größengruppe, Basis alle, n gleich 71.
Was den KI-Einsatz bremstbis 1.500 WEn = 44 von 46über 1.500 WEn = 25
Unklare Rechtslage und Datenschutz41 %1856 %14
Fehlende Schnittstellen zur wohnungswirtschaftlichen Software (ERP) oder zum Dokumentenmanagement (DMS)18 %832 %8
Datenqualität und unstrukturierte Ablage5 %20 %0
Fehlendes Know-how bei den Mitarbeitenden41 %1848 %12
Fehlende personelle Kapazität39 %1732 %8
Kosten oder fehlendes Budget11 %54 %1
Unklarer Nutzen18 %820 %5
Skepsis oder Sorgen im Kollegium20 %912 %3
Abstimmung mit dem Betriebsrat0 %04 %1
Unsere Softwareanbieter liefern nichts Passendes0 %08 %2
Keine wesentlichen Hemmnisse9 %44 %1

Tabelle lässt sich seitlich schieben.

Die Einordnung „Wie wir das lesen“ gibt es nur für alle Länder zusammen. Sie ist auf die gemeinsame Auswertung hin geschrieben und würde über diesen Zahlen etwas anderes behaupten, als sie zeigen.

Kapitel 9

Was die Unternehmen selbst berichten

Was die Unternehmen als ihre wichtigste Erfahrung mit KI nennen, auch das, was nicht funktioniert hat.

Die Freitexte sind nur für alle Antworten gemeinsam eingeordnet. Die Themen stehen in der Gesamtansicht.

Die Einordnung „Wie wir das lesen“ gibt es nur für alle Länder zusammen. Sie ist auf die gemeinsame Auswertung hin geschrieben und würde über diesen Zahlen etwas anderes behaupten, als sie zeigen.

Kapitel 10

Erwartung versus Realität

Der Abstand zwischen dem, was die Unternehmen für die Branche erwarten, und dem, was sie im eigenen Unternehmen heute tun. Dazu die Pläne für die nächsten zwölf Monate.

Der Abstand zwischen Erwartung und Einsatzstand

Branchenerwartung und eigener Einsatzstand

Alle drei Werte beruhen auf denselben 71 Antworten. Der erste Balken zeigt die Erwartung an die Branche in drei Jahren, die beiden anderen den heutigen Stand im eigenen Unternehmen.

71 Antworten

Branchenerwartung und eigener Einsatzstand. Fallzahl n gleich 71, Basis alle.
AntwortAnzahlAnteil
erwarten eine wesentliche Veränderung der Branche in drei Jahren5070 %
setzen KI ein (Tests oder Regelbetrieb)2637 %
sind im Regelbetrieb1623 %

Der Abstand hat zwei Seiten. 22 von 26 Unternehmen mit KI-Einsatz erwarten eine wesentliche Veränderung, von den 41 ohne Einsatz 27. Zugleich erwarten 36 der 50 Zustimmenden die Veränderung, ohne KI heute im Regelbetrieb zu haben. Der Abstand liegt also zwischen zwei Gruppen und innerhalb derselben Unternehmen. Bei einem weiteren Unternehmen ist der eigene Einsatzstand unbekannt; es zählt deshalb weder als Regelbetrieb noch als dessen Fehlen. Rechnerisch liegen zwischen Erwartung und Regelbetrieb 47 Prozentpunkte und zwischen Erwartung und Einsatz 33 Punkte, gerechnet aus den gerundeten Werten der Abbildung; diese beiden Werte subtrahieren zwei verschiedene Fragen und sagen für sich genommen wenig.

Woher die Zustimmung kommt

Die Tabelle zeigt die Zustimmung getrennt nach dem Einsatzstand im eigenen Unternehmen.

GruppenZustimmungAnteil
ohne Einsatz412766 %
mit Einsatz262285 %
Stand unbekannt, beruht auf unter 25 Antworten41nicht ausweisbar
zusammen715070 %

Die Zeile „Stand unbekannt“ fasst die Antworten zusammen, die beim Stand des KI-Einsatzes „Weiß ich nicht“ angegeben haben. Für 4 Unternehmen wird deshalb kein Anteil ausgewiesen.

Stand des KI-Einsatzes nach Veränderungserwartung

Erwartung gegen Einsatzstand. Basis: alle, n = 71. Angegeben ist die Zahl der Unternehmen je Spaltengruppe. Unter der Ausweisungsschwelle liegen: Ablehnung, kann ich nicht einschätzen. In der kleinsten dieser Gruppen verschiebt ein einzelnes Unternehmen den Anteil um 13 Punkte. Lesen Sie die Anzahlen, nicht die Abstände.

Stand des KI-Einsatzes nach Veränderungserwartung, Basis alle, n gleich 71.
Stand des KI-EinsatzesZustimmungn = 50Ablehnungn = 8beruht auf unter 25 Antwortenkann ich nicht einschätzenn = 13beruht auf unter 25 Antworten
Kein Einsatz, die Nutzung ist bei uns ausdrücklich untersagt2von 501von 81von 13
Kein Einsatz, das Thema haben wir bisher nicht bearbeitet10von 504von 88von 13
Kein Einsatz, aber wir prüfen oder planen konkret15von 500von 80von 13
Erste Tests oder Pilotprojekte laufen9von 500von 81von 13
Im Regelbetrieb in einzelnen Bereichen11von 503von 80von 13
Im Regelbetrieb in mehreren Bereichen, breit etabliert2von 500von 80von 13
Weiß ich nicht1von 500von 83von 13

Tabelle lässt sich seitlich schieben.

Diese Tabelle zeigt nur Anzahlen. Die kleinste besetzte Gruppe umfasst 8 Unternehmen; ein einzelnes Unternehmen würde den Prozentwert dort um 13 Punkte verschieben. Prozentwerte wären hier genauer, als die Daten sind.

Erwartete Veränderung der Branche

Zustimmung zur Aussage „KI wird die Wohnungswirtschaft in den nächsten drei Jahren wesentlich verändern.“

71 Antworten

Lesehinweise (1)
  • Gefragt war: „KI wird die Wohnungswirtschaft in den nächsten drei Jahren wesentlich verändern.“
Erwartete Veränderung der Branche. Fallzahl n gleich 71, Basis alle. Gefragt war: „KI wird die Wohnungswirtschaft in den nächsten drei Jahren wesentlich verändern.“
AntwortAnzahlAnteil
Stimme voll zu2434 %
Stimme eher zu2637 %
Stimme eher nicht zu57 %
Stimme nicht zu34 %
Kann ich nicht einschätzen1318 %
Geplanter KI-Einsatz in zwölf Monaten

68 von 71 Antwortenden haben die Frage beantwortet

Lesehinweise (5)
  • Gefragt war: „In welchen Bereichen planen Sie in den nächsten zwölf Monaten einen neuen oder erweiterten KI-Einsatz?“
  • Mehrfachauswahl, die Summe der Anteile kann über 100 Prozent liegen.
  • Bei 3 von 71 Antworten fehlt die Angabe zu dieser Frage. Die Anteile beziehen sich auf die 68 Antwortenden, nicht auf alle 71.
  • Die graue Zeile „Keine Planungen für die nächsten zwölf Monate“ ist keine Nennung im Sinne der Frage. Sie zählt voll mit und tritt nur farblich zurück.
  • Dazu kamen 4 Einzelnennungen über das Freitextfeld, die hier nicht einzeln aufgeführt sind.
Geplanter KI-Einsatz in zwölf Monaten. Fallzahl n gleich 68, Basis alle. Gefragt war: „In welchen Bereichen planen Sie in den nächsten zwölf Monaten einen neuen oder erweiterten KI-Einsatz?“ Mehrfachauswahl, die Summe der Anteile kann über 100 Prozent liegen. Bei 3 von 71 Antworten fehlt die Angabe zu dieser Frage. Die Anteile beziehen sich auf die 68 Antwortenden, nicht auf alle 71. Die graue Zeile „Keine Planungen für die nächsten zwölf Monate“ ist keine Nennung im Sinne der Frage. Sie zählt voll mit und tritt nur farblich zurück. Dazu kamen 4 Einzelnennungen über das Freitextfeld, die hier nicht einzeln aufgeführt sind.
AntwortAnzahlAnteil
Keine Planungen für die nächsten zwölf Monate2841 %
Allgemeine Textarbeit (Protokolle, Zusammenfassungen, Schriftverkehr)2537 %
Rechnungsverarbeitung und Finanzprozesse (Belege auslesen, Kontierungsvorschläge)2131 %
Mieterkommunikation (Posteingang vorsortieren, Antwortentwürfe)2029 %
Recherche in Dokumenten, Verträgen und Akten1928 %
Vermietung (Exposés, Interessentenmanagement)1725 %
Betriebskostenabrechnung und Berichte, auch zur Nachhaltigkeit (ESG)1218 %
Schadensmeldungen und Ticketbearbeitung1116 %
Energie- und Verbrauchsdaten (Auffälligkeiten, Prognosen)710 %
Personalarbeit (Stellenanzeigen, Zeugnisse, Bewerberauswahl)710 %
IT-Support und Softwareentwicklung710 %

Unternehmen ohne Planungen

Bezogen auf die 68 Antworten mit einer Angabe zu dieser Frage

Alle Anteile in dieser Tabelle haben denselben Nenner: 68.

GrößeAnzahlAnteil
„Keine Planungen für die nächsten zwölf Monate“ genannt28 von 6841 %
„Keine Planungen für die nächsten zwölf Monate“ als einzige Nennung27 von 6840 %
mindestens eine Nennung außer „Keine Planungen für die nächsten zwölf Monate“41 von 6860 %

Die ersten beiden Zeilen liegen ineinander: Wer „Keine Planungen“ als einzige Nennung angekreuzt hat, ist in der Zeile darüber mitgezählt. Die beiden Zahlen dürfen deshalb nicht addiert werden.

Die Einordnung „Wie wir das lesen“ gibt es nur für alle Länder zusammen. Sie ist auf die gemeinsame Auswertung hin geschrieben und würde über diesen Zahlen etwas anderes behaupten, als sie zeigen.

Kapitel 11

Was Unternehmen jetzt konkret tun können

Welche Unterstützung sich die Unternehmen wünschen. Die Ableitung für das eigene Unternehmen übernimmt der Selbstcheck.

Gewünschte Unterstützung

67 von 71 Antwortenden haben die Frage beantwortet

Lesehinweise (4)
  • Gefragt war: „Welche Unterstützung würde Ihnen beim Thema KI am meisten helfen?“
  • Mehrfachauswahl, die Summe der Anteile kann über 100 Prozent liegen.
  • Bei 4 von 71 Antworten fehlt die Angabe zu dieser Frage. Die Anteile beziehen sich auf die 67 Antwortenden, nicht auf alle 71.
  • Dazu kamen 3 Einzelnennungen über das Freitextfeld, die hier nicht einzeln aufgeführt sind.
Gewünschte Unterstützung. Fallzahl n gleich 67, Basis alle. Gefragt war: „Welche Unterstützung würde Ihnen beim Thema KI am meisten helfen?“ Mehrfachauswahl, die Summe der Anteile kann über 100 Prozent liegen. Bei 4 von 71 Antworten fehlt die Angabe zu dieser Frage. Die Anteile beziehen sich auf die 67 Antwortenden, nicht auf alle 71. Dazu kamen 3 Einzelnennungen über das Freitextfeld, die hier nicht einzeln aufgeführt sind.
AntwortAnzahlAnteil
Musterdokumente wie KI-Leitlinie, Verzeichnis oder Checklisten3857 %
Kurzschulungen und Webinare für Mitarbeitende3552 %
Formate für Vorstand und Geschäftsführung2537 %
Erfahrungsaustausch zwischen Mitgliedsunternehmen1928 %
Ein branchenspezifischer KI-Assistent für die Wohnungswirtschaft1827 %
Übersicht über Anbieter und Marktentwicklung1421 %
Individuelle Beratung im Unternehmen710 %
Begleitung konkreter Pilotprojekte11 %

Die Einordnung „Wie wir das lesen“ gibt es nur für alle Länder zusammen. Sie ist auf die gemeinsame Auswertung hin geschrieben und würde über diesen Zahlen etwas anderes behaupten, als sie zeigen.

Kapitel 12

Wo wir in drei Jahren stehen

Fazit und Ausblick: welche Wege die Unternehmen in den nächsten drei Jahren gehen können und woran wir unsere Erwartungen in der nächsten Erhebung prüfen.

Dieses Kapitel ist die Einschätzung der Autoren, gestützt auf die Zahlen der Umfrage und auf Gespräche mit Mitgliedsunternehmen. Es steht vollständig in der PDF-Fassung der Studie.

Die Einordnung „Wie wir das lesen“ gibt es nur für alle Länder zusammen. Sie ist auf die gemeinsame Auswertung hin geschrieben und würde über diesen Zahlen etwas anderes behaupten, als sie zeigen.

Kapitel 13

Anhang: Methodik und Grenzen

Die Kennzahlen mit ihren Fallzahlen, und was die Antworten über die Funktion der antwortenden Person aussagen.

Die tragenden Größen

Bezogen auf alle 71 Antworten

Alle Anteile in dieser Tabelle haben denselben Nenner: 71.

GrößeAnzahlAnteil
Anteil der Unternehmen, die KI einsetzen26 von 7137 %
Anteil der Unternehmen mit KI im Regelbetrieb16 von 7123 %
Anteil der Unternehmen, die KI erst erproben10 von 7114 %
Anteil der Unternehmen, die aktuell noch keine KI einsetzen41 von 7158 %
Anteil der Unternehmen, die den eigenen Stand nicht kennen4 von 716 %
Anteil der Unternehmen, die eine wesentliche Veränderung der Branche erwarten50 von 7170 %

Bezogen auf die 26 Unternehmen mit KI-Einsatz

Alle Anteile in dieser Tabelle haben denselben Nenner: 26.

GrößeAnzahlAnteil
Anteil der Unternehmen, die eine spürbare Entlastung berichten21 von 2681 %
Anteil der Unternehmen, in denen KI auch ohne offizielle Freigabe genutzt wird11 von 2642 %
Anteil der Unternehmen mit gepflegter eigener Wissensbasis, direktem Zugriff auf Fachprogramme oder der Angabe „Mehreres davon parallel“3 von 2612 %

Bezogen auf die 25 Unternehmen mit KI-Einsatz, die dazu eine inhaltliche Angabe gemacht haben

Alle Anteile in dieser Tabelle haben denselben Nenner: 25.

GrößeAnzahlAnteil
Anteil der Unternehmen mit Leitlinie, freigegebenen Werkzeugen und Auftragsverarbeitung1 von 254 %

Antwortverhalten nach Funktion

Geprüft wurde der Einwand, technische Fragen könnten von Nicht-Technikern unzuverlässig beantwortet werden. Der Anteil „Weiß ich nicht“ ist dafür der empfindlichste Indikator.

Über alle Antworten gerechnet erreicht nur eine Funktionsgruppe die Ausweisungsschwelle von 25 (Vorstand oder Geschäftsführung). Die sieben untersuchten Fragen werden aber nur den 26 Unternehmen mit KI-Einsatz gestellt, und dort erreicht keine Gruppe die Schwelle. Ein belastbarer Vergleich zwischen den Funktionen ist mit dieser Stichprobe nicht möglich. Der Einwand lässt sich über den Gruppenvergleich weder belegen noch entkräften. Ersatzweise ist der Gesamtanteil „Weiß ich nicht“ über alle Funktionen heranzuziehen; er steht unten. Ein Vergleich nach persönlicher Vertrautheit mit KI wäre bei Gruppengrößen zwischen 7 und 28 Unternehmen ebenfalls nicht belastbar und wird deshalb nicht gezeigt.

Größe der Funktionsgruppen unter den Unternehmen mit Einsatz

  • Vorstand oder Geschäftsführung: n = 23beruht auf unter 25 Antworten
  • IT oder Digitalisierung: n = 1beruht auf unter 25 Antworten
  • übrige Funktionen: n = 2beruht auf unter 25 Antworten
Anteil „Weiß ich nicht“ je Frage, über alle Funktionen

Diese 7 Fragen wurden nur den 26 Unternehmen mit KI-Einsatz gestellt. Eine davon bietet die Antwort „Weiß ich nicht“ gar nicht an („Stand zur EU-KI-Verordnung“) und bleibt hier außen vor: Eine nicht angebotene Option ist keine Null. Bei 4 der 6 übrigen Fragen hat kein einziges Unternehmen mit „Weiß ich nicht“ geantwortet; der höchste Wert sind 3 von 26 bei der Frage „Nutzung ohne offizielle Freigabe“. Dieser Gesamtanteil beruht auf 26 Unternehmen und liegt damit über der Schwelle von 25 Antworten. Er ist weit weniger anfällig als ein Vergleich zwischen Funktionsgruppen von 23, 1 und 2 Unternehmen.

26 Unternehmen mit KI-Einsatz haben geantwortet (71 Antworten insgesamt)

Anteil „Weiß ich nicht“ je Frage, über alle Funktionen. Fallzahl n gleich 26, Basis Einsatz.
FrageAnzahlAnteil
Genutzte KI-Werkzeuge00 %
Worauf die KI zugreifen kann00 %
Nutzung ohne offizielle Freigabe312 %
Vorhandene Regelungen00 %
Anteil wöchentlich nutzender Mitarbeitender14 %
Seit wann KI eingesetzt wird00 %

Die Einordnung „Wie wir das lesen“ gibt es nur für alle Länder zusammen. Sie ist auf die gemeinsame Auswertung hin geschrieben und würde über diesen Zahlen etwas anderes behaupten, als sie zeigen.